Garmin DriveAssist und DriveSmart im Test

Mit neuem Namen und überarbeiteter Software hat Garmin seine neue Navi-Serie auf den Markt gebracht. Wir haben uns die Modelle DriveAssist und DriveSmart in diesem Testbericht genauer angeschaut …

Einleitung, Hardware & Karten

Zu Beginn des Jahres zeigte Garmin auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas seine neuesten Navigationssysteme. Eine große Überraschung waren dabei nicht etwa neue Funktionen oder ein aufregend anderes Design, sondern der Abschied vom bisherigen Namen der Garmin Navigationsgeräte. Zukünftige Modelle werden nicht mehr die Hauptbezeichnung “nüvi” sondern “Drive” in ihrem Namen tragen.

Links: Garmin DriveAssist, Rechts: Garmin DriveSmart
Links: Garmin DriveAssist, Rechts: Garmin DriveSmart

Um für alle Bedürfnisse ein passendes Navi anbieten zu können, wurde die neue Serie noch einmal in die Modelle Garmin Drive, Garmin DriveSmart, Garmin DriveAssist und Garmin DriveLuxe unterteilt, die bis auf letzteres mit verschieden großen Displays erhältlich sind.

In diesem Test haben wir uns die funktionell sehr ähnlichen Garmin DriveSmart 60 und Garmin DriveAssist 50 genauer angeschaut.

 Garmin
Drive
Garmin
DriveSmart
Garmin
DriveAssist
Garmin
DriveLuxe
Smartphone Link-
Display4,3 Zoll (480x272)
5 Zoll (480x272)
6 Zoll (800x480)
5 Zoll (480x272)
6 Zoll (800x480)
7 Zoll (800x480)
5 Zoll (480x272)5 Zoll (800x480)
VerkehrsmeldungenTMCDAB+
Live-Traffic
DAB+
Live-Traffic
DAB+
Live-Traffic
POIbase kompatibel



Karten22 oder 45 Länder Europas45 Länder Europas45 Länder Europas45 Länder Europas
Freisprechen-
Sprachbedienung-
Kamera--DashCam-Funktion
Assistenzsysteme
-
mag Aktivhalter---
Metall Gehäuse---

Hardware

Hardwareseitig ist ein optischer Unterschied bei den neuen Drive Modellen nur schwer auszumachen. Selbst zu den Geräten der Vorgängerserie, wie dem Garmin nüvi 2599 LMT-D, gibt es kaum eine Veränderung. Die beiden getesteten Geräte verfügen über einen Bildschirm aus kapazitivem Echtglas. Beim Garmin DriveAssist 50 misst der Bildschirm 5 Zoll (480 x 272) und beim Garmin DriveSmart 60 6 Zoll (800 x 480 Pixel). Optional ist das DriveSmart auch mit 5- oder 7-Zoll-Bildschirm erhältlich. Das glänzende Display wirkt zwar edel, lässt sich bei direkter Sonneneinstrahlung aber nicht immer optimal ablesen.

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Um Freisprechfunktionen sowie die Sprachbedienung nutzen zu können, sind beide Geräte mit einem Mikrofon an der Front ausgestattet. Zum Ein- und Ausschalten ist eine Taste an der Rückseite der Geräte angebracht. An der Stelle, an der sich beim DriveSmart die Aufnahme für die Windschutzscheibenhalterung befindet, verfügt das DriveAssist über eine Kamera, die teilweise in das Gehäuse eingelassen ist und sich nach links und rechts schwenken lässt. Anders als bei Garmins erstem Dashcam-Navi, der nüviCam, ist die Kamera wesentlich unauffälliger verbaut worden.

Garmin-DriveSmart-DriveAssist-Rueckseite
Links: Garmin DriveSmart, Rechts: Garmin DriveAssist

Die Halterung für die Windschutzscheibe des DriveAssist ist mit einer Aussparung für die Kamera versehen. Der Halterarm ist wie schon bei der nüviCam sehr kurz gehalten, womit sich das Navi nicht in allen Fahrzeugen optimal an der Scheibe positionieren lassen dürfte. Beide Halter können allerdings auch auch mit einer Klebeplatte auf dem Armaturenbrett befestigt werden. Der Halter des Garmin DriveAssist ist so konzipiert, dass die Kamera auch dann noch auf die Straße ausgerichtet werden kann.

Garmin-DriveSmart-DriveAssist-Halter
Links: Halter Garmin DriveAssist, Rechts: Halter Garmin DriveSmart

Die Halter beider Geräte sind passiv ausgelegt. Die Stromversorgung muss also direkt mit dem USB-Anschluss des Navis verbunden werden und das vor jeder Fahrt, sollte das Gerät nicht dauerhaft im Auto verbleiben. Dass aktive Fahrzeughalterung auch in der Mittelklasse problemlos möglich sind, zeigt Konkurrent Becker bereits seit längerem. Für die tägliche Nutzung sind aktive Halterungen ein deutlicher Komfortgewinn. Garmin legt sie allerdings nur dem Spitzenmodell DriveLuxe bei.

Über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen ebenfalls beide getesteten Garmin Drive-Modelle. Damit kann eine Verbindung zum Smartphone hergestellt werden, um Onlinedienste, Benachrichtigungen oder die Freisprechfunktion des Navis nutzen zu können.

Garmin-DriveAssist-Seitlich

Garmin Drive Test: Karten

Die beiden Navis der Drive-Serie werden mit vorinstallierten Karten von 45 Ländern Europas ausgeliefert, die vom Kartenanbieter HERE stammen. Dank lebenslangen Kartenupdates (LMU) ist eine regelmäßige, kostenlose Aktualisierung möglich. Allerdings bezieht sich diese Aussage auf eine maximale Nutzungsdauer von 30 Jahren.

Um das Kartenmaterial aktualisieren zu können, wird ein PC oder Mac mit installierter Garmin-Express-Software benötigt. Um das komplette Kartenmaterial auf den aktuellsten Stand zu bringen, sollte eine Downloadzeit von etwa 3 Stunden eingeplant werden (abhängig von der Schnelligkeit der verwendeten Internetanbindung). Außerdem werden rund 11 GB freier Speicher auf dem PC oder Mac benötigt. Von der Versionsnummer z.B. 2017.10 sollte man sich nicht irritieren lassen, dabei handelt es sich natürlich nicht um das Datum, an dem die Karten erstellt wurden. 😉

DriveAssist50-01 DriveAssist50

Zusätzliche Karten von Ländern außerhalb der mitgelieferten Abdeckung sind über die Garmin-Webseite kostenpflichtig erhältlich. Für Reisen in Länder wie die USA, Australien, Mexiko oder Kanada können die Geräte also ebenfalls eingesetzt werden. Möglicherweise reicht der ca. 7 GB freie Speicher der Geräte nicht für mehrere zusätzliche Karten aus, dann kann mit Micro-SD-Karten bis zu 32 GB ausgeholfen werden.

Garmin-DriveAssist-Drive-Smart-Test-01 Garmin-DriveAssist-Drive-Smart-Test-02

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53 Kommentare zu “Garmin DriveAssist und DriveSmart im Test

  1. Als Besitzer eines neuen Zumo 395 kann ich die miserable Performance der neueren Navigationsgeräte von Garmin nur bestätigen. Ich gehe mal davon aus, dass in den einzelnen Geräten keine extrem unterschiedliche Hardware zum Einsatz kommt; zumindest die Software ist nahezu identisch und unterscheidet sich nur in einzelnen Punkten oder ein paar unterschiedlichen Apps. Ein ganz klarer Rückschritt, hier muss Garmin dringend nachbessern!

    1. Hallo Heiko,

      das zumo 395 habe ich noch nicht ausprobiert. Zu den Drive-Modellen kann ich aber sagen, dass sich die schlechte Performance nur auf die Routenberechnungsgeschwindigkeit, das Rerouting und die Verkehrskarte bezieht. Ansonsten sind die Geräte wirklich schnell.

      Viele Grüße,
      Benni

  2. Ich muss euch/eure Navitests jetzt mal uneingeschränkt loben: sehr sachlich, kompetent, detailliert, gute und praxisrelevante Darstellung von Schwächen/Stärken, ausgewogen…da gibt es wohl kaum noch Steigerunspotential vielleicht noch mit Videos wie beim großen 7er Navitest). Und das Beste: ihr sagt ehrlich, was ist – also was “Spielerei” ist oder echten Mehrwert hat.
    Dafür gebe ich euch die “100% – 5 Sterne – Amazonbewertung”…GRINS. Man spürt: da steckt jede Menge Mühe, Herzblut und Zeit drin. Einfach sehr, sehr gut gemacht!
    Ich finde, man darf auch mal loben – Kritik gibt’s eh genug.
    Also d a s sind Navitests, mit denen man was anfangen kann, nicht diese “Fachzeitschriften” Lobeshymnen, wo die Zeit zum Lesen oft zu schade ist und man sich fragt: wer hat den Test wohl bezahlt?

    Noch kurz was zum aktuellen GarminDriveTest:
    Mir ist zumindest im Geschäft aufgefallen, dass der Bildschirm eine relativ blasse Farbdarstellung aufweist (also so ein wenig in die anfängliche blasse Kartendarstellung von TomTom tendiert); ich denke mir, bei richtig Sonnenschein, wirds da eng mit der Ablesbarkeit. Und was ihr zum (Re-) Routing sagt: das ist eigentlich – neben dem manchmal so Garmin typischen verspielte Features Angebot – ein recht schwerer Nachteil, weil man in der Stadt ja schnelle Abbiegemanöver hat und wenn das im Prinzip zu lange dauert, ist das ärgerlich….ebenso die lange Berechnungszeit beim Start der Route; und natürlich genauso, wenn man erst mal stur auf eine Route rückgeführt wird. Aber gut: kein Navi ist perfekt. Immerhin lassen sich ja auch die diversen Warnungen abschalten…

    Also: DANKE für den tollen Test!

    PS: Könntet ihr Garmin nicht mal davon überzeugen, anlässlich des “Jahrs der Barmherzigkeit” eine 25 Jahre
    JUBILÄUMSAUSGABE eines 7 Zoll goldfarbigen NAVIGON-Gerätes aufzulegen – das wäre ein Kultteil und würde sich wie geschnitten Brot verkaufen und die Absatzmisere beim mobilen Navikauf beenden und den Umsatz von Garmin in ungeahnte Höhen katapultieren – die könnten das Teil auch GARMIGON nennen – aber nur, wenn sie dann auch die “schöne” Routenwahl optional wieder anbieten und o h n e festeingestellte 1kmh Geschwindigkeitswarnung. Und mal ehrlich: weil ihr euch von Pocketnavigation/POIBASE auch ganz doll da drüber freuen würdet, könntet ihr einen BONUS spendieren – 33 Jahre lang kostenlose POIBASE Fest/Mobilblitzerwarnung. Na, wär das ein Deal..?

    1. Hallo wickie,

      erstmal vielen Dank für dein tolles Feedback zu unseren Testberichten. Solche Rückmeldungen motivieren ungemein weiter so ausführlich zu testen.

      Zu Deinen Anmerkungen zum Test: Die langsame Performance im Bereich des Routings haben wir im Test ja ebenfalls bemängelt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist die Berechnungsgeschwindigkeit sogar nochmal deutlich gestiegen. Ob sich das mit einem Software Update beheben lässt, wird sich zeigen. Eine blasse Darstellung können wir nicht bestätigen, insbesondere im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Bei starkem Sonneneinfall ist die Ablesbarkeit aber ohnehin durch die spiegelnde Displayabdeckung eingeschränkt.

      Viele Grüße,
      Benni

      1. Ich habe Garmin drive smart 60.Wie steht es mal zu berichten mit der Routenführung? Tom Tom verändert sofort beim Start die Route je nach Verkehrslage.
        Bei Garmin bleibt es immer konstant die gleiche KM.
        Es sei den ich gebe kurze oder schnelle route ein.

  3. Ein Passiv Halter für Navis ist nicht mehr zeitgemäß.
    Warum nicht den Magnet-Aktiv Halter wie bei Nüvi 3598 LMT-D
    Meiner Ansicht nach der beste Halter aller Navis nicht nur von Garmin. Bin gerne bereit für solch einen Halter mehr Geld auszugeben.

    1. Becker zeigt ja, das es preislich auch in der Mittel- und Einsteigerklasse funktioniert. Wenn ein aktiver Halter schon nicht im Lieferumfang dabei ist, sollten die Geräte wenigstens für ein Zubehör vorbereitet sein.

      Viele Grüße,
      Benni

  4. DriveSmart “Besonders empfehlenswert”?
    Da kann ich nur lachen. Das Geht ist in einer Großstadt nicht zu gebrauchen. Möchte gerne wissen, ob ein Navi, das, nachdem man schon um die Ecke gefahren ist, immer noch 40 Meter Abstand zum Abbiegen anzeigt als Navi in einer Stadt geeignet ist.
    Bevorzugt sind auch Routen durch 30-er und 20-er Zonen obwohl die normale Hauptstraße leer ist.
    Ich bin maßlos enttäuscht was da Garmin für mein gutes Geld anbietet. Für mich ist das Schrott! Es gibt noch mehr User, die, die Ungenauigkeit beanstanden,

    Gruß Karl

    1. Hallo Karl, ja leider ist das wohl eine altbekannte “Garminkrankheit”: ich habe bisher zwei Garmins (3598 + Dashcam Navi) und bei beiden habe ich eine ca. 20-25 Meter “nachziehende” optische Navigationsanzeige. Das nervt schon ziemlich. Andererseits haben die Garmins ja auch Stärken wie z.B. die gute Sprachbefehlanwendung. Ich denke, man muss eben Kompromisse machen, da jede Firma eigene Stärken/Schwächen hat. Wenn dich das bei Garmin – zu Recht – so stört, würde ich eben schauen, welches andere Navi dir besser gefällt/womit du mehr leben kannst.
      Meine eigene Erfahrung:
      TomTom hat den besten Staudienst aber so einige Schwächen in puncto akustisch-optische Navigation und Becker hat sehr gute Navigationsassistenzsysteme aber relativ oft Soft/Hardwareprobleme…

      1. Nö, TomTom produziert auch viel Schrott – nur eben anderen: einziger Kaufgrund ist der perfekte Livestaudienst. Und Becker hat jede Menge defekte Geräte. Tja und Garmin hat vor 2-3 Jahren die besseren Navis (im Vergleich zu Drive) gehabt.
        Fazit: Alles mehr oder weniger ähnlicher Käse! Am besten dasjenige Navi nehmen, was man mit Kopf oder Zahl ausgewürfelt hat…ärgern tut man sich so oder so. Oder von allen drei firmen jeweils eins im monatlichen Wechsel. Oder direkt Falk, weil schlechter geht nimmer…

    2. Ja!!!!! habe das schon beim nüvi bemängelt und gehofft daß es beim Drive
      behoben ist,was nicht der Fall ist,somit kann ich kein Garmin kaufen,da es ein gravierenten Mangel ist,bei NAVIGON war es bestens,da waren es an der Abbiegung exakte “0” Meter.

  5. Hallo und vorweg … Danke für diesen Bericht
    Die Zielfoto-Sache könnte für Lieferanten, Boten- und Taxifahrer hilfreich sein.
    Wenn´s zuverlässig ist, erspart man sich das Suchen der Hausnummer

    1. Hallo Battouta,

      nur das es kein Foto des Zielortes ist, sondern das Bild der Kamera. Man sieht also nicht mehr als man ohnehin schon durch die Windschutzscheibe sieht 😉

      Gruß,
      Benni

  6. Hallo Karl, ich kann mich nur deiner Aussage anschließen. Hab seit kurzen ein Drivesmart. Leider ist das Gerät nicht zu gebrauchen weder zum Navigieren noch ganz einfach nach Karte fahren.Die Position liegt Immer 50-80 Meter daneben.
    Über 350 Euro weg geschmissen.
    Danke Garmin, Support ist auch der Meinung einfach auf anfragen nicht zu reagieren.

    1. Hallo Jens,

      50 – 80 Meter sind schon ne Menge. Hast Du mal versucht das Gerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen?

      Viele Grüße,
      Benni

  7. Hallo Benni,

    ja Werkseinstellung (Hardreset) hab ich schon gemacht. Der Support gab mir auch diese Empfehlung. Hat aber nichts genützt. Das neuste vom Support ist jetzt das ich Bilder von den Meldungen machen soll. Nun ja ich weis aber nicht welche Meldungen ich ablichten soll es gibt keine. Hab mal die Fehlposition geknipst und hingeschickt. Mal sehen wie es weiter geht.

    Danke trotzdem
    Jens

  8. habe heute das Garmin DriveSmart 60 LMT-D gekauft, sofort getestet, eine lockere route die mir Gott sei dank bekannt ist eingegeben.

    das navi war locker ohne zu übertreiben 1500 bist 2000m vorraus. ich musste noch 6 Minuten fahren wo das navi schon das ziel erreicht hatte.

    werde es lobends zurückgeben und wieder auf mein handy-navi umsteigen, dass mich wenigstens nur ab und zu an den Kreuzungen hängen lässt.

    what Shells tom

    1. Hallo Tom,

      2 km voraus? Das habe ich bei allen Navis die ich bisher getestet habe (und es sind eine Menge) noch nie erlebt.

      Viele Grüße,
      Benni

  9. hallo benni

    ja das stimmt, ich habe das paralell mit meinem Handy gefilmt, dort sieht man das das navi km weit vorraus war zu meiner richtigen Position.

    ich werde sehen das ich das Video kleiner machen kann, da ich das nicht nur 1 Minute gefilmt habe sonderen über 6 Minuten.

    lg tom

  10. Hallo,
    ich habe mir vor ein paar Tagen das “Garmin DriveAssist 50” gekauft. Leider muss ich feststellen, dass das Navi nicht als USB-Gerät erkannt wird. Treiber für Windows 10 gibt es nicht, man muss den WebUpdater bzw. das GarminExpress ausführen. Jedoch funktioniert das nur mit wenn das Gerät erkannt wird. Also das typische Henne-Ei-Problem. Habe dann Bluetooth aktiviert und gekoppelt. Hilft leider nicht.

    Dann habe ich auch noch ein Software-Fehler entdeckt. Immer wenn ich es am USB anschließe meldet es, dass es nur MicroSD untersützt. Eine MicroSD ist eingelegt. Die Meldung kommt auch, wenn keine MicroSD eingelegt ist.
    Manchmal lässt es sich nicht ausschalten, als ob sich die Software aufhängen würde.

    Ein weiter Nachteil ist das Fahrer-Assistenzsystem, dass keinen Ausgereiften Eindruck macht. Es nervt viel mehr als es hilft. Wenn sich Fahrzeuge von rechts in ein Lücke drängen oder im Stau meldet es ständig Kollisionswarnungen. Hab’ das jetzt ganz ausgeschalten.

    Der einzige Lichtblick ist die DashCam, ansonsten war das leider Fehlkauf.

    Ich versuche jetzt ein Austausch-Gerät zu bekommen oder gegen ein anderes Navi umzutauschen.

    1. habe noch weitere Fehler entdeckt

      1. Ich war auf der Autobahn und mit etwa 160km/h von einer knacksenden Navi-Meldung derart erschrocken, dass ich fast das Lenkrad verissen hätte.
      “***Knacks**Tsch…Rausch***Baustelle auf A7 festgestellt.” so ähnlich.
      2. Ständig kommen blöde Warnmeldungen von irgendwelchen Wildwechsel, nur weil 3 Bäume neben der Autobahn stehen. Warnschilder von Wildwechsel werden stattdessen völlig ignoriert.
      3. Auf Autobahnrastätten mit Einbahnstrassen kommen falsche Warnmeldungen, dass man gegen die Fahrrichtung fährt. Man wird quasi aufgefordert entgegen der Einbahnstrasse zu fahren.

      Mal gespannt welche Bugs ich noch finde. Auf jeden Fall ist das Ding Murgs.

      1. Ich habe inzwischen den Garmin-Support wegen meinen USB-Problemen bei der Geräte-Erkennung kontaktiert, erhielt aber nur eine Standard-Email a la Copy-Paste. Die sind gar nicht auf meine Probleme eingegangen. Ich solle unter anderem meine WLAN-Netzwerk-Einstellungen etc. überprüfen. Das DriveAssist 50 unterstütz kein Wifi. Und was WLAN mit USB zu tun hat, weiß ich nicht. Sehr hilfreich…

      2. Ich hatte vor ein paar Wochen den Garmin-Support wg. meine Problemen kontaktiert. Die Dame ist gar nicht erst auf mein Problem eingegangen bzw. sie hat gar nicht gelesen, was ich geschrieben hatte. Sie hat lediglich mit Copy-Paste eine Standard-Antwort mir zurückgeschickt. Leider haben die Lösungsansätze nicht in meinem Fall genützt, weil diese für ein anderes Gerät waren, als ich schrieb. Ich hatte sie dann nochmal darauf hingewiesen, aber das hat sie weiter ignoriert. Der Support ist eine Katastophe.

        Der lebenslage Update-Prozess funktioniert nicht fehlerfrei via USB. Eine Fallback-Möglichkeit ist laut Support nicht vorgesehen! Der Garmin-Support hat sich geweigert mir ein Firmware-Update-Datei per Email zukommenzulassen, um das offline auf das Gerät hochzuladen. Ich habe dann glücklicherweise eine private Web-Seite gefunden, die zumindest Firmware-Updates bereitstellt. Der Karten-Update-Prozess geht leider immernoch nicht fehlerfrei.

        Ich bin selber Ingenieur in arbeite in einem ähnlichen Umfeld. Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich schon längst arbeitslos.

      3. Hallo,
        der Update-Prozess funktioniert nicht, das das Navi nicht am USB-Port erkannt wird. Am PC kann es nicht liegen, da ich am selben USB-Port sogar externe Festplatten betreiben kann, die eine ähnlicher Stromaufnahme haben. Einen Hub habe ich nicht und ich verwende die original Garmin-Lade-Kabel und das original Garmin-Netzteil. Ich habe mir mal ein anderes USB-Kabel besorgt, mit dem man USB-Geräte an eine externe Spannungsversorgung hängen kann. DAs hat auch nichts genützt. Windows 10 erkennt überhaupt kein Gerät (alle Geräte eingeblendet!), wenn ich das Navi anstecke, d.h. das ist kein Treiber-Problem! Ich stelle auch mal am Navi die Mass-Stroage-Einstellungen von “MTP Auto Detect” auf “Mass Storage” um, aber das hat auch nichts genützt. Das Navi ist halt einfach eine Fehlkonstruktion und nicht USB-konform. Da ich einen lebenslangen Kartenupdate mit dem Navi kaufte, ist der Kaufvertrag ungültig.
        Grüße

      4. Hallo Roland,

        du hast nahezu alles ausprobiert. Was mir noch einfallen würde, hast Du es mal mit einem Master Reset probiert? Außerdem würde ich ausprobieren, ob ein anderer PC das Gerät erkennt. Eventuell ist auch einfach der USB-Port defekt, bevor Du da noch lange rumprobierst solltest Du versuchen das Gerät innerhalb der Garantiezeit bei Garmin einzusenden.

        Viele Grüße,
        Benni

    2. Hallo,
      das Thema lässt mich als Embedded Software-Entwickler keine Ruhe und ich habe endlich Zeit mich darum zu kümmern. Ich habe zunächst mit USB-TreeView die USB-Geräte aufschlüsseln lassen. Es wurden einige Fehler angezeigt. Anschliesssend habe ich das Garmin-Kabel aufgetrennt und Stichleitungen angebracht, um mit einem Oszilloskop mit integrierten Bus Analyzer die Signale abzugreifen und analysieren zu lassen. Offensichtlich ist das Gerät in Verbindung mit dem beiligenden Garmin-Kabel nicht USB-3.0 konform. Evtl. Stichleitungen an den Signalleitungen? Wegen dem nicht USB-3.0-konformen Verhalten schaltet sich der USB-Port zum Selbstschutz ab, wenn man das Garmin Navi einsteckt (egal ob mit oder ohne “Garmin switching Power Supply” als zusätzliche externe Spannungsquelle). Von daher habe ich den Rat vom Garmin-Support, keine USB-Hubs zu verwenden, missachtet und stattdessen einen alten robusten USB1.1-Hub (mit externer Spannungsquelle!) dazwischen geklemmt und siehe da, das Navi wird jetzt erkannt.

      Wer also auch mit Garmin-Navis Probleme hat, der sollte mal einen alten USB-Hub (<= 2.0) mit externer Spannungsquelle verwenden. (Hinweis: Es ist allgemein bekannt, dass 90% der USB-3.0 Hubs nicht konform sind! Von daher sind alte USB 2.0 Hubs gegebenüber den neueren USB 3.0 Hubs zu bevorzugen).

      Jetzt kann ich endlich die Maps aktualisieren lassen…

      1. Hallo Roland,

        sehr interessant und viel Arbeit die Du Dir da gemacht hast. Ich hoffe der Hinweis bringt auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem ans Ziel!

        Viele Grüße,
        Benni

      2. Einige Bugs konnten durch Updates behoben werden, dafür habe ich jetzt andere dazu bekommen. Z.B. habe ich nun das Problem, dass die Ansagen zum Abbiegen viel zu spät kommen und die Abstandsdurchsagen zur nächsten Ausfahrt/Abbiegung unter einem Kilometer um Faktor 10 zu weit sind (der am Display angezeigte Abstand stimmt jedoch!). Beispiel: 700m statt 70m. Das war vor dem Update noch richtig. Ich denke, die Sound-Dateien sind fehlerhaft.

      3. Hallo Roland,

        Ich war schon ganz verzweifelt. Mit USB 2.0 klappt die Erkennung jetzt endlich auch mit meinem Garmin 3597. Vielen Dank für die Mühe.

    3. Hallo,
      wieder ein neues Problem. Ich war bei einer Ski-Veranstaltung und ließ mein Navi im Auto. Es hatte etwa -3°C. Seit dem funktioniert die Dashcam nicht mehr (nur noch schwarzer Bildschirm). Ich erwarte eigentlich, dass ein Navi im “automotive Temperatur-Bereich” (-40 bis +85) funktionieren muss. Das tut es offensichtlich nicht! Es gibt schon bei 0°C den Geist auf.

    4. So ein mist, stand auf der Autobahn stundenlang im Stau und das Navi zeigte mir frei Fahrt an. Die Probleme mit den falschen Abstands-Durchsagen, insbesondere beim Abbiegen, häufen sich.(z.B. “in 500m rechrs abbiegen”, tatächlich sind es 50m)

  11. DriveSamart-Serie und DABPlus-Verkehrsfunk: Nur gegen hohe Zusatzkosten möglich!

    Ich habe nun mehrere Geräte “Garmin DriveSmart 50 und 60” ausprobieren müssen und festgestellt, dass es hohe Zusatzkosten sind, die man zusätzlich zum Gerätepreis aufbringen muss, um überhaupt Verkehrsfunk-Info’s zu empfangen.

    Warum?

    Das runde schwarze Kfz-Anschlusskabel wird wohl standardmäßig vertrieben und dieses Kabel empfängt definitiv keinerlei Verkehrsfunkdaten; weder analog (TCM) noch DAB-Plus. Es erscheint nämlich in den Einstellungen bei der Auswahl >VerkehrVerkehr. Kompatibles Verkehrsfunkzubehör erforderlichVerbinden Sie das richtige Netzkabel mit dem Stromanschluss im Fahrzeug, und stellen Sie sicher, dass das Netzkabel ordnungsgemäß mit dem Gerät verbunden ist.<

    Das günstigste Anschlusskabel GTM 36 (nur analoger Verkehrsfunk TCM bzw. TCMpro) kostet momentan mindestens 54,33 € extra und
    das günstigste Anschlusskabel GTM 70 (digitaler Verkehrsfunk DABPlus) kostet 58,90 €.

    Wer also vom nüvi umsteigt hat normalerweise damals das GTM 36 bekommen und dann erst kann das DriveSmart analogen Verkehrsfunk empfangen.

    Allerdings ist mehr als übel, das niemand den Kunden dies so klar sagt.

    Wer also ein rundes KFZ-Anschlusskabel hat, empfängt garantiert niemals mit der DriveSmart-Serie Verkehrsfunk.

    Und da ich ein WindowsPhone habe, kann ich auch nicht auf die App "Smartphone Link" ausweichen, denn Garmin produziert hier keine solche App.

    Also habe ich mich vom DriveSmart getrennt und fahre wieder mit meinem nüvi 2595 durch Europa.

    Hat aber auch einen Vorteil: Analoger Verkehrsfunk ist in Deutschland auf ca. 99% der Strassen und DAB-Plus etwa auf 80-85% aller Strassen zu empfangen …

    Fazit: Augen auf beim Kauf und: Man könnte die Bewerbung der Firma Garmin für mehr als irreführend halten!

    1. Hallo Wolle,

      ich kann deine Aussage so nicht bestätigen. Ich habe das Gerät heute nochmal getestet und mit dem mitgelieferten Kabel des Garmin DriveSmart 60 empfange ich DAB-Verkehrsmeldungen. In den Einstellungen unter Verkehr gibt es den von Dir angesprochenen Punkt und man kann ihn aktivieren oder deaktivieren, wenn das mitgelieferte Kabel angeschlossen ist.

      Viele Grüße,
      Benni

      1. Hallo Benni!

        Stimmt! Ich muss meinen Beitrag revidieren. Richtig ist:
        Der GARMIN-Support hatte mir mehrmals fälschlicherweise erklärt, dass nur mit den besonderen Kfz-Anschlusskabeln GTM 36 und GTM 70 angeblich Verkehrsfunkempfang möglich sei.
        Da ich das so nicht glauben konnte, bat ich um Weiterleitung an das 2nd-Level und siehe da:

        Gestern rief ein kompetenter Mitarbeiter an und bestätigte deine Meinung (mitgliefertes rundes(!) Kabel reicht aus.

        In einer langen eMAil, die ich danach erhielt, fand ich folgendes:
        “… o Stellen Sie sicher, dass das Kabel nicht aufgerollt oder zusammengebunden ist, nicht versteckt liegt oder das Verkehrssignal anderweitig blockiert wird …”.

        Genau das war das Problem und ich bemerkte jetzt, dass der Anschlussort bzw. die Zuführung des Kabels TA10 mehr als wichtig ist:

        Immer mehr Pkw’s haben nämlich den 12V-Stromanschluss sehr tief im Fahrgastraum. Und wer dann noch das NAVI weit vor der Windschutzscheibe positioniert, der hat definitiv vor allem bei DAB-Empfang oft Schwierigkeiten, überhaupt ein Signal zu empfangen und auch das Analog-Signal ist in Bereichen mit schwacher Feldstärke nicht immer zu empfangen.

        Ich habe daher mein Kabel jetzt bis vor die Windschutzscheibe ziehen müssen und dann ist bei mir Digitalempfang einwandfrei möglich.

        Hoffentlich widen die Menüs in der Firmware der DriveSamrt bald geändert und hoffentlich wird das 1st-level des supports besser geschult …

      2. Hallo Wolle,

        es liegt eventuell auch am Fahrzeug, bei mir gab es da jedoch keinerlei Probleme. Ich habe das Navi an der Frontscheibe und das Kabel normal zur Stromversorgung verlegt. Selbst wenn ich das Navi abnehme und in der Hand halte werden Verkehrsmeldungen über DAB empfangen.

        In jedem Fall super, dass Dir nun geholfen werden konnte und Du Deine Erfahrungen hier geteilt hast. Es gibt sicherlich auch andere Leser die ein ähnliches Problem haben.

        Viele Grüße,
        Benni

  12. Vorneweg: Ich bin ebenfalls voll des Lobes über den ausführlichen Testbericht, der – im Gegensatz zu den Lobeshymnen in den Elektronikzeitschriften – auch auf Mängel hinweist. Trotz der Performance-Mängel der Garmin-Geräte – die übrigens teilweise auch in den heutigen Mercedesfahrzeugen installiert sind und dort exakt die gleichen Probleme zeigen! – habe ich mich entschlossen das DriveLuxe zu erwerben. Andere Navi haben wieder andere Männgel.

    Meine Frage: Sie schreiben, dass Sie DAB-Verkehrsmeldungen auch empfangen, wenn Sie das Navi in die Hand nehmen. Das lässt doch darauf schließen, dass das Navi der Empfänger ist und nicht das Stromkabel als Antenne(Empfänger wirkt. Sehe ich das richtig? Spricht etwas dagegen, das Stromkabel teilweise wenigstens im Lüftungsgitter und wo möglich auch unter der Plastik-Abdeckung des Radioteils zu verlegen? Der Kabelsalat wirkt nicht gerade elegant.

    Mit freundlichen Grüßen, Uwe Lehnert

    1. Hallo Uwe,

      das Navi wurde in der Hand gehalten, allerdings im Fahrzeug und mit eingestecktem Ladekabel. Das Kabel dient als Antenne und wird für den Empfang der DAB-Verkehrsmeldungen zwingend benötigt. Ob und wie stark Bauteile den Empfang einschränken können, liegt wahrscheinlich auch sehr stark am jeweiligen Fahrzeug. Ich würde es im Zweifel einfach mal ausprobieren.

      Viele Grüße,
      Benni

  13. Danke für den ausführlichen Test.
    Allerdings sind diese passiven Halterungen auch für mich ein Grund, diese Geräte nicht zu kaufen.
    Aber das scheint die Marketing-Experten bei Garmin ja nicht zu interessieren.

  14. Und wieder einmal kaufe ich kein Navi von Garmin und gebe es dem Händler zurück. Mich stört dass in einer Route mit mehreren Wegpunkten nur die Strassennamen aber nicht die zugehörigen Orte angezeigt werden. So hat mich das Navi nach dem ich eine Routenoptimierung vorgenommen habe zuerst in den vielen km entfernten Ort geführt anstatt zum 200m entfernten Zwischenziel. Und da der Ort des Zwischenziele auf der Routenliste nicht angezeigt wird bin ich sinnlose km gefahren. Neben vielen anderen Schwächen der Software stört mich dass am Meisten.

  15. Hallo zusammen! Mit dem Support von Garmin habe ich auch meine leidvollen Erfahrungen machen dürfen. Jede Anfrage wurde von einem anderen MA beantwortet, funktioniert hat nichts und – wie Roland am 24.10. schrieb, wurden teilweise meine beschriebenen Probleme absolut ignoriert. Nun aber meine Anfrage: hat jemand von Euch Erfahrungen mit ZENEC? Ein Bekannter hat mir vorgeschwärmt, wie toll das Gerät sei und nun habe ich mir am Caravan Salon in Wels das speziell für den Ducato vorgesehene Z-E3726 zeigen und erklären lassen. Was der Verkäufer mir da erzählte, hörte sich in der Tat ganz beachtlich an, so dass mir der heftige Preis von rund 1000.-€ gar nicht sooo schlimm vorkam. Bevor ich aber wieder einen Reinfall erlebe, würde ich sehr gern Meinungen von echten Nutzern einholen. Also – Zenec-Besitzer, meldet Euch bitte. Im Voraus schon mal herzlichen Dank sagt
    der Camperfritz

  16. Ich möchte allen, die sich hier in diesem Forum engagieren, ein frohes Weihnachtsfest wünschen und für das neue Jahr viel Glück und Gesundheit und: BITTE macht weiter so!
    Herzlichen Dank und beste Grüße aus Österreich
    der Camperfritz

    1. Hallo Camperfritz,

      vielen Dank für Deine Nachricht. Auch wir wünschen Dir frohe Weihnachten und alles Gute für 2017.

      Liebe Grüße,
      Benni

  17. Hallo zusammen
    Ich hab das Driveluxe jetzt seit einem halben Jahr und ich ärgere mich immer mehr über das Teil.
    Warum hat Garmin bei der Übernahme von Navigon nicht deren KnowHow wenigstens in Grundzügen übernommen.
    Die Navigation die Garmin anbietet ist für den europäischen Strassenverkehr absolut ungeeignet. Was soll die blödsinnige Ansage: Im Kreisverkehr zweite Ausfahrt nehmen wenn diese Kreisverkehr noch zwei Kilometer entfernt ist. Manchmal kommt auch die Ansage: in zwei Kilometern in den Kreisverkehr einfahren! Ja was denn sonst?
    Die Ansagen bekommen erst Sinn wenn man die Grafischen Angaben auf dem Display verfolgt.
    Zudem ist die Menueführung bei der Konfiguration absolut diletantisch. Ich habe irgendwann bei der Erstinstallation angeklickt dass die Strassennamen angesagt werden. Da ich dies in der Zwischenzeit als vollkommen blödsinnig erachte würde ich dies gerne wieder abstellen.Geht aber nicht. Hab alles erdenkliche versucht. Vielleicht kanns mir aber ja ein User erklären, wäre sehr dankbar.
    Auch die Angaben: Fährt auf blabla sind total wiedersinnig. Das ist doch höchstens für einen Radfahrer der Heimatkunde betreibt wenn jedes Gewann und jedes Flurstück mit Namen angezeigt wird. Was mich interessieren würde wäre der nächste Ort der auf der Route liegt nicht irgendein Flurstück oder eine Feldwegbezeichnung.
    Ich könnte noch ewig so weitermachen. Garmin hat keinen Plan von Navigation.
    Ich habe noch einen Edge 1000 am Fahrrad. Als Tacho ok aber die Navigation ist genauso beschisssen.

    1. Hallo Axel,

      Du kannst unter Einstellungen -> Sprache und Tastatur -> Ansagesprache auch Stimmen ohne TTS (Ansage von Straßennamen) wählen.

      Gruß,
      Benni

  18. Frisch mit dem Navi DriveSmart 60 ausgerüstet sind wir von Wien aus gleich nach Rom gefahren. Das Navi hat uns tadellos nach Rom, in Rom und aus Rom wieder hinausgeführt.
    Aber von den 5 Punkten, die ich zu vergeben vorhatte, musste ich auf der Heimfahrt gleich mal mindestens 2 Punkte wieder abziehen. Das Gerät hatte sich eingebildet, die A4 (zwischen Venedig und Triest) sei gesperrt und wollte mich tatsächlich von Rom über den Brenner und dann über Deutschland (!) nach Wien zurückführen. Wir haben dann die Zieladdresse gelöscht, den Lautsprecher abgedreht, und das Navi dann nur mehr als Landkarte benützt. Die angeblich gesperrte A4 war ohne Hindernisse befahrbar und ich hoffe, man kann bei diesem Ding die “aktuellen” Verkehrsmeldungen, die wahrscheinlich über GPS kommen, dauerhaft deaktivieren

    1. Hallo Gerry,

      hast Du die Live-Verkehrsdaten oder das normale TMC (über das mitgelieferte Ladekabel) verwendet? GPS dient nur zur Positionsbestimmung, nicht zum Empfang von Verkehrsmeldungen.

      Gruß,
      Benni

  19. Also ich habe das SmartDrive60 auf einer Handymontageplatte von Brodit angebracht, da ist es gut platziert.
    Navigation ist soweit zufriedenstellend
    Aber dann geht meine Kritik schon los: die Lautstärke ist zwar lauter als bei einem Becker, bei hohen Geschwindigkeiten darf man allerdings kein Autoradio hören, weil das Gerät zwar Bluetooth hat aber sich nicht in das PKW-Bluetooth-System integriert. Das konnte selbst mein altes Nokia 920 mit Here-Navi-App.
    Die Eingabe eines Einzelzieles ist ok aber eine Toureneingabe ist sehr mühsam und langwierig. Da habe ich versucht eine Route mit google-map zu erstellen und per BaseCamp an das Navi zu schicken, das scheint auch zu klappen aber wenn ich das DriveSmart anschalte, findet sich dort nix dergleichen, egal ob ich die Route als .gpx oder .kml-Datei versende.
    Eigentlich wollte ich das Navi für zuvor geplante Landpartien und Urlaubsplanung nutzen aber bis jetzt habe ich da nur Zeit verplempert. Die Camper-Modelle sind wohl besser für sowas geeignet, habe ich gelesen, kann jemand weiterhelfen?

  20. Guten Abend,

    ich habe mir ein DriveAssist 50 gekauft. Leider finde ich “ecoRoute” nirgendwo, womit ich bei meinem alten nüvi 2599 immer am ziel gesehen habe, wieviel sprit ich ungefähr verbraucht und was mich die fahrt gekostet hat.
    gibt es eine möglichkeit, dass auch beim driveassist irgendwie anzuzeigen??

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