Adapt 700

Testbetrieb Outdoornavigation

Auswertung der “schlechten” Empfängerpositionierung am Körper

Adapt 700 - Auswertung der

Auf dem Gesamtbild (Klick aufs Bild für animierte Details) kann man erkennen, das

Hin- und Rückweg des Segment 1.) (kleinere Reihe von Strauch/Baumgewächsen) noch relativ nahe beieinander liegen.

Im Segment 2.) (nördlichen Bereich von Baumbestand gesäumt) nimmt der Abstand etwas zu,

um dann im Segment 3.) (Waldbestand)

und 4.) (S-Knick mit Waldbestand) nochmals etwas zuzunehmen.

Die ausgewiesenen Unterschiede Holux236 und Adapt700 liegen relativ eng zusammen. In Detailtiefen betrachtet kann man leichte Vorteile für den Holux erkennen. Hier sollte aber bewusst nicht noch ein anderer Empfänger zum Vergleich genommen werden, da sonst doch ein Vergleichstest daraus entstanden wäre.

Ich möchte an dieser Stelle aber bemerken, das der Holux236 in dieser Disziplin eine Sonderstellung einnimmt, denn trotz deaktiviertem StaticNavigation gibt der Holux236 bei kleinen Geschwindigkeiten von 4km/h keine Trackwinkel bzw. Geschwindigkeitsdaten aus. Positionsdaten werden im Zyklus der  NMEA-Protokolle aktualisiert. Im Gegensatz dazu liefert der Adapt700 bei deaktiviertem StaticNavigation bis zum Stillstand die Daten zu Trackwinkel, Geschwindigkeit und Position. Auch bei meinen bisherigen Testversuchen mit anderen Empfängern ergab dies in aller Regel leichte Vorteile zugunsten des Holux236.

Daher kann man auch hier vom Adapt700 behaupten, das dieser Empfänger sich in guter Gesellschaft mit den anderen Empfängern tummelt und uneingeschränkt empfohlen werden kann.



Auswertung der “guten” Empfängerpositionierung am Körper

Adapt 700 - Auswertung der

Auf dem Gesamtbild (Klick aufs Bild für animierte Details) kann man erkennen, das

 Hin- und Rückweg des Segment 1.) (kleinere Reihe von Strauch/Baumgewächsen) relativ nahe beieinander liegen.

 Im Segment 2.) (nördlichen Bereich von Baumbestand gesäumt) nimmt der Abstand etwas zu,

 um dann im Segment 3.) (Waldbestand)

 und 4.) (S-Knick mit Waldbestand) nochmals etwas zuzunehmen.

Die generellen Tendenzen die auch schon im Bild schlechte Empfängerposition am Körper zu erkennen waren sind zwar im Grunde genommen wieder vorhanden, aber mit deutlich geringerem Abstand als zuvor. Hier ist es teilweise so, das der Adapt700 leichte Vorteile hat. Besonders gut kann man das im Bereich des Segment 4.) sehen. Hier liegen die Positionen des Adapt700, betrachtet man dies gegen den Holux236, enger zusammen.

Daher kann man auch hier vom Adapt700 behaupten, das dieser Empfänger sich in guter Gesellschaft mit den anderen Empfängern tummelt.



Details aus dem Streckenverlauf

Adapt 700 - Details aus dem Streckenverlauf - 1

Da es immer recht schwierig ist alle Details eines Testberichtes dem interessierten Leser in Bildern oder Worten zu präsentieren, habe ich aber den Teil der Strecke der in meinen Augen die kritischste Stelle darstellt, in einem separatem Detalbild festgehalten.

Diese Stelle besteht für mich im S-Knick, der dazu auch relativ dicht bewaldet ist. Aufgenommen wurden die LogFiles in den Morgenstunden, nachdem es in der davor liegenden Nacht geregnet hatte. Das Blattwerk war also noch feucht.

Im Detail sind die Unterschiede aus der schlechten, bzw. guten Empfängerposition am Körper zusammengestellt.

Wie bereits vorher erwähnt, kann der Adapt700 hier Vorteile erzielen. Die Bewegungsgeschwindigkeit bei diesen Aufnahmen lag unterhalb 4km/h.



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