Garmin vivomove Test: Edle Armbanduhr mit Fitness-Tracker

Mit der Garmin vivomove hat der Navi-Spezialist einen stilvollen Fitness-Tracker im Angebot, der zu jeder Gelegenheit getragen werden kann. Wir haben die Armbanduhr mit Zusatzfunktionen getestet …

Fitness-Tracker sind für Garmin längst ein wichtiger Geschäftsbereich geworden. Seit der Vorstellung des ersten eigenen Fitness-Trackers, dem vivofit, hat Garmin die vivo-Serie stetig um neue Geräte erweitert. Nach gut 2 1/2 Jahren umfasst das Sortiment mittlerweile drei Produktreihen, zu denen acht Geräte zählen. Sie alle haben ein sportliches Design gemeinsam, das sich durch zusätzliche Armbänder zwar verändern lässt, aber nicht für jeden alltagstauglich und nicht zu jedem Anlass passend ist.

Mit der vivomove hat Garmin sein Portfolio erneut erweitert. Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei dem Gerät ebenfalls um einen Fitness-Tracker, der allerdings im klassischen Uhrendesign daherkommt und sich damit klar von den anderen Modellen der Serie abgrenzt.

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Hardware

Auf den ersten Blick ist die Garmin vivomove eine normale Armbanduhr. Sie ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die sich in den verwendeten Materialien und im Preis unterscheiden. Je nach Modell veranschlagt Garmin für die vivomove zwischen 169,99 EUR und 299,99 EUR. Die günstigste Variante enthält die Sport-Modelle mit Gehäuse und Armband aus Kunststoff. Für diesen Test standen uns ein Classic- sowie ein Premium-Modell zur Verfügung, bei denen hochwertigere Materialien wie Edelstahl verarbeitet sind und das Armband aus Leder gefertigt ist.

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Garmin vivomove Premium
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Garmin vivomove Classic

Vom Funktionsumfang unterscheiden sich die vivomove-Uhren von Garmin nicht. Die Kaufentscheidung ist also allein vom Geschmack und eventuell auch dem jeweiligen Geldbeutel abhängig. Alle Uhren besitzen ein klassisches Ziffernblatt, das ohne Zahlen auskommt sowie drei analoge Zeiger, die – wie soll es bei einer Armbanduhr auch anders sein – Stunden, Minuten und Sekunden anzeigen. Am linken und rechten Rand des Ziffernblattes ist je eine schmale, digitale Anzeige zu finden. Die Uhrzeit wird durch leichtes Herausziehen der Krone, die sich am rechten Gehäuserand befindet, gestellt.

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Eine Beleuchtung fehlt der Uhr leider komplett, was wir vor allem beim Classic-Modell mit seinen dunklen Zeigern auf dunklem Grund vermisst haben. Schon bei Dämmerung oder ungünstigen Lichtverhältnissen muss man hier bereits ganz genau hinschauen, um etwas ablesen zu können. Ebenfalls nett wäre eine Anzeige des Datums gewesen.

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Damit die Garmin vivomove nicht nur die Uhrzeit anzeigt, sondern auch ihren Eigenschaften als Fitness-Tracker gerecht wird, ist ein Beschleunigungssensor verbaut. Er erfasst die zurückgelegten Schritte und dient zur Berechnung der Distanz und der verbrauchten Kalorien.

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Die Krone der Uhr hat noch eine weitere Funktion: Wird sie für kurze Zeit gedrückt, startet die Synchronisation der Fitness-Daten mit der App Garmin Connect. Auf Smart Notifications, die auf Anrufe oder Nachrichten hinweisen, hat Garmin allerdings verzichtet. Ein Grund dürfte die Akkulaufzeit sein, die mit einer solchen Funktion drastisch sinken würde, zudem besitzt die Uhr keine Funktionen, um Vibrieren oder akustische Hinweise geben zu können.

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Bei der Kopplung der Garmin vivomove mit einem iPhone 6S wie einen Samsung Galaxy Note 3 mit Android-Betriebssystem hatten wir während unserer Testzeit keinerlei Probleme. Auch die Synchronisation lief stets reibungslos. Dennoch berichten unsere Leser immer wieder von Verbindungsproblemen zwischen ihrem Smartphone und verschiedenen Garmin-Geräten. Wir möchten deshalb auch an dieser Stelle auf unseren Bericht verweisen, in dem wir mögliche Lösungsansätze bei Problemen mit Garmin Connect zusammengefasst haben.

Abmessung, Tragekomfort und Armband

Ein weiterer kleiner Unterschied zwischen den Modellen ist das Gewicht. Durch die unterschiedlichen Materialien bringt vivomove Sport 51g, die Classic 48 g und die Premium 67 g auf die Waage. Zusammen mit einer Dicke von nur 12 mm und einem ebenfalls sehr schmalen Verschluss, sind die Uhren auch im Alltag, etwa bei der Arbeit an der Tastatur, kaum wahrnehmbar und angenehm zu tragen.

Mit einem Durchmesser von 42 mm haben alle Modelle eine einheitliche Größe, die am Männerarm dezent und am Handgelenk einer Frau nicht zu klobig wirkt. Zur Sicherung der Uhr am Arm setzt Garmin auf einen klassischen Uhrenverschluss.

Garmin vivomove am Damenhandgelenk garmin_vivomove_armband

Die Armbänder der von uns getesteten vivomove Classic Schwarz und Premium Edelstahl waren aus Leder gefertigt und machten auch durch ihre Nähte am Übergang zum Uhrengehäuse einen hochwertigen ersten Eindruck. Dieser wurde allerdings bereits nach einigen Wochen Dauernutzung getrübt, als die Riemen des Verschlusses anfingen, Fäden zu ziehen. Von einer Armbanduhr, für die man mehr als 200 EUR zahlt, darf eine bessere Qualität erwartet werden. Zwar bietet Garmin Austauscharmbänder im Zubehör an, der Preis ist mit 59,99 EUR allerdings zu hoch, um einen regelmäßigen Austausch verschmerzen zu können.

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Die Uhren können nach Garmins 5 ATM Auslegung auch beim Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln getragen werden. Um die Lederarmbänder der Classic- und Premium-Modelle nicht unnötig zu strapazieren, empfehlen wir bei regelmäßigen Aktivitäten in salz- oder chlorhaltigem Wasser die Anschaffung eines Sportarmbandes. Durch einen Schnellverschluss ist der Wechsel innerhalb von Sekunden durchgeführt.

Die Armbänder der Garmin vivomove lassen sich über Schnellverschlüsse schnell wechseln.
Die Armbänder der Garmin vivomove lassen sich über Schnellverschlüsse schnell wechseln.

Akkulaufzeit

Die Uhren sind mit einer auswechselbaren CR2025-Knopfzelle ausgestattet, mit der eine Betriebsdauer von bis zu einem Jahr möglich sein soll. Da die vivomove erst seit kurzem im Handel verfügbar ist, müssen wir uns auf die Daten des Herstellers verlassen. Diese Angabe scheint aber realistisch, denn auch die Garmin vivofit Fitness-Tracker nutzen eine solche Batterie statt einem Akku und hier kamen wir in der Vergangenheit bereits auf Laufzeiten von über einem Jahr.

Die Lebensdauer der Batterie der vivomove kann sich jedoch durch zu häufiges Synchronisieren mit der auf dem Smartphone vorhandenen App Garmin Connect reduzieren. In den Einstellungen der App kann die Häufigkeit in drei Stufen geregelt werden.

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Garmin vivomove Test: Fitness-Tracking

Auch wenn die Garmin vivomove wie eine normale Armbanduhr aussieht, kann sie noch mehr als nur die Uhrzeit anzeigen. Der integrierte Beschleunigungssensor erfasst die Bewegungen des Nutzers und berechnet daraus die zurückgelegten Schritte, die Distanz sowie die verbrauchten Kalorien. Die Daten speichert die Uhr für eine Dauer von 3 Wochen. Bei vollem Speicher werden die ältesten Daten automatisch überschrieben. Eine regelmäßige Synchronisation mit Garmin Connect ist folglich empfehlenswert.

Wer neben der Garmin vivomove noch ein anderes Gerät des Herstellers nutzt, um etwa seine Lauftrainings per GPS aufzuzeichnen, kann beide Aktivitätszähler nicht gleichzeitig verwenden. In den Einstellungen von Garmin Connect muss dazu vor jedem Gerätewechsel umständlich der Aktivitätstracker gewechselt werden. Ein wirklich nahtloser Einsatz von zwei Geräten ist somit nicht möglich. Gerade bei der edlen Garmin vivomove würde dies aber Sinn machen, denn bei groben Aktivitäten oder gar beim Trailrunning will man sie nur ungern dabei haben.

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Schritte

Um die Genauigkeit der Schritterfassung der vivomove bewerten zu können, haben wir verschiedene Testläufe unternommen und die tatsächlich gegangenen Schritte mit einem Handzähler nachgemessen. Auf einer 400 Meter langen Teststrecke lagen die Abweichungen in der Regel unter einem Prozent. Bei zwei der insgesamt 10 Durchgänge stimmte die Schrittzählung des Fitness-Trackers sogar mit den per Hand gezählten überein.

Die hohe Präzision bei der Schrittzählung erreicht Garmin durch eine automatische Fehlerkorrektur. Die Aufsummierung wird erst dann aktiviert, wenn 7 – 8 Schritte am Stück erfolgen. So werden bei Hausarbeiten, Tätigkeiten am Schreibtisch oder bei der Fahrt im Auto Fehlerkennung größtenteils ausgeschlossen.

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Die Anzahl der gegangenen Schritte kann auf der vivomove nicht abgelesen werden. Die Anzeige auf der linken Seite gibt lediglich Aufschluss darüber, zu wie viel Prozent man das voreingestellte Tagesziel an Schritten bereits erreicht hat. Das Ziel passt sich automatisch an die in der Vergangenheit erreichte Anzahl der Schritte an oder kann in der App Garmin Connect auf einen festen Wert eingestellt werden. Die genaue Zahl der Schritte lässt sich nur in der Connect-App auf dem Smartphone ablesen.

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Distanz

Die Berechnung der zurückgelegten Distanz steht in direkter Verbindung mit der Anzahl der erfassten Schritte. Die Schrittzahl wird mit der voreingestellten Schrittlänge multipliziert, woraus sich der Wert für die zurückgelegte Distanz ergibt. Da einzelne Schritte jedoch nie gleich lang sind und sich je nach Tempo unterscheiden, weicht diese Messung, vor allem im Alltag, zumeist von der tatsächlich gegangenen Distanz ab. Bei einer kontinuierlichen Schrittfolge, beispielsweise beim Wandern oder Joggen, erreicht die Distanzmessung über den Beschleunigungssensor aber sehr genaue Werte. Um die Genauigkeit noch zu steigern, kann eine persönliche Schrittlänge, getrennt nach gehen und laufen, in den Einstellungen von Garmin Connect angegeben werden.

Für die Distanz gibt es keine Anzeige auf der Uhr, sie kann ausschließlich in der App auf dem Smartphone abgelesen werden.

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Kalorien

Auch die Anzahl verbrauchter Kalorien kann die vivomove selbst nicht darstellen. Die Daten des Beschleunigungssensors werden aber innerhalb von Garmin Connect verwendet, um Aufschluss darüber zu erhalten, wie viele Kalorien über den Tag verteilt verbraucht wurden. Der gesamte Kalorienverbrauch setzt sich aus dem Grundumsatz zusammen, den jeder Mensch am Tag benötigt, sowie den Kalorien, die durch Bewegung verbraucht werden. Je nach Alter, Gewicht, Größe und Geschlecht kann der berechnete Wert unterschiedlich hoch ausfallen.

Da der Garmin vivomove ein Sensor zur Herzfrequenzmessung fehlt und die Berechnung der Kalorien so nur anhand der Intensität der Bewegungen gemessen werden kann, ist der ermittelte Wert nur als grober Anhaltspunkt zu betrachten. Garmin Connect lässt sich zudem mit der App MyFitnessPal verbinden, worüber sich auch die aufgenommenen Kalorien getrennt nach Lebensmitteln erfassen lassen.

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Aktivitäten

Werden für 15 Minuten Bewegungen ohne Unterbrechung festgestellt, speichert die vivomove automatisch eine Aktivität. Jede Aktivität lässt sich einzeln in Garmin Connect auswerten und hält Informationen zu Zeit, Distanz, Kalorien, Pace und Geschwindigkeit bereit. Aufgrund des fehlenden GPS-Empfängers kann die zurückgelegte Strecke nicht angezeigt werden. Das automatische Starten einer Aktivität ist leider nicht vorgesehen.

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Motivation

Die Anzeige auf der rechten Seite der Uhr ist der von anderen Geräten der vivo-Serie bekannte Inaktivitätsbalken. Wer sich über einen Zeitraum von 2 Stunden nicht bewegt, wird mit ihm daran erinnert, mal wieder ein paar Schritte zu gehen. Allerdings funktioniert diese Ermahnung nur, wenn regelmäßig auf die Uhr geschaut wird, denn ein akustisches oder haptisches Feedback in Form eines kurzen Signals oder einer Vibration gibt es nicht.

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Für zusätzliche Motivation, doch mal ein paar Schritte mehr zu gehen, sorgen die Garmin Connect Insights. Die App gibt damit regelmäßig Rückmeldungen zu den eigenen Leistungen und bewertet diese. Zusätzliche Tipps helfen die Ziele zu erreichen und sich ständig weiter zu steigern. Durch die Community-Funktionen von Garmin Connect kann ein Wettkampf mit anderen Nutzern und Freunden, die ebenfalls einen Garmin Fitness-Tracker einsetzen, entstehen. Wer die meisten Schritte am vergangenen Tag zurückgelegt hat und diese Woche die Spitze der Bestenliste erreichen wird, kann damit zum Top-Pausenthema mit den Kollegen werden.

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Schlaf

Wird die Uhr auch während der Nacht getragen, zeichnet sie innerhalb eines voreingestellten Zeitfensters auch den Schlaf auf. Über Garmin Connect können am nächsten Morgen weitere Details zu den einzelnen Schlafphasen abgelesen werden. Auch eine Wochenstatistik ist abrufbar.

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Garmin vivomove Test: Fazit

Garmin-vivomove-TesturteilEins dürfte nach Lesen des Testberichtes klar sein, viel kann die Garmin vivomove nicht. Sie beherrscht gerade einmal das Grundrepertoire an Fitness-Funktionen, erledigt ihre Arbeit hier allerdings hervorragend. Die Schrittzählung kann als sehr präzise bezeichnet werden, wodurch auch die Berechnung der Distanz bei zuvor eingestellter Schrittlänge sehr genau wird.

Vor allem ist die Garmin vivomove aber auch eine sehr schöne und hochwertig anmutende Armbanduhr, welche die Fitness-Funktionen optimal versteckt. Wem das Design eines Fitness-Armbandes nicht zusagt, findet hier eine elegante Alternative. Das Lederarmband ist nach unseren Erfahrungen leider nicht ausreichend gut verarbeitet, um es sowohl im Alltag als auch beim Sport und im Wasser zu tragen. Hier sollten Käufer des Classic- oder Premium-Modells auf jeden Fall in ein Wechselarmband aus Kunststoff investieren.

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Vermisste Funktionen wie die Anzeige des Datums, der Alarme, der Vibration, des manuellen Starts einer Aktivität und Licht berücksichtigt Garmin hoffentlich bei der Entwicklung der nächsten Generation der Uhr. Dennoch können wir die aktuelle Garmin vivomove jedem ans Herz legen, der einen wirklich hübschen Fitness-Tracker sucht und dem die gebotene Datenerfassung ausreicht.

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Bezugsquelle

garmin_vivomove_hochDie Garmin vivomove ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich:

Weiterführende Links

Weitere Bilder

Einfach zu schön, um sie nicht zu zeigen…

garmin_vivomove_blumen

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3 Kommentare zu “Garmin vivomove Test: Edle Armbanduhr mit Fitness-Tracker

  1. Das Design ist auf jeden Fall gelungen. Ich empfinde Uhren als Fitnestracker deutlich praktischer, als ein Armband.
    Eben die 2 in 1 Lösung. Allerdings darf die Uhr für mich gerne noch smarter sein. Noch mehr Funktionen vereinen …

  2. Ich finde es super, dass Marken wie Garmin sich schon nach diesem klassischen Uhrendesign orientieren. Lederarmband und ein einfaches Ziffernblatt statt eines Touch-Display – so was sieht viel natürlicher aus, wobei das Design doch ein wenig an die Fossil-Modelle errinert.

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