Fitbit auf der Gewinnerseite – Ergebnis 3. Quartal

Fitbit hat durch die Entwicklung und Produktion von Smartwatches wieder Fuß gefasst. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz deutlich angestiegen…

Fitbit konnte in diesem Quartal wieder zurück in die Gewinnzone. Zu verdanken ist dies vor Allem den Wearables.

Fitbit manövriert sich gekonnt aus den roten Zahlen

Fitbit verzeichnet im dritten Quartal einen Umsatz von 394 Millionen US-Dollar, wobei die Wearables Fitbit VersaFitbit Charge 3 und Fitbit Ace sowie die Smart-Waage Fitbit Aria 2 ganze 62% der Einnahmen ausmachen. Der Ertrag des Smartwatch-Segments ist von unter 10% vom Vorjahr auf ganze 49% angestiegen.

In den USA ist der Umsatz im Gegensatz zum Vorjahr allerdings um 6% zurückgegangen. Der US Markt macht aber immerhin noch einen Anteil von 58 %, sprich 230 Mio. US-Dollar aus. Im Ausland stieg der Umsatz auf 42%, oder 163 Mio. US-Dollar, was einen Anstieg von 10% zum Vorjahr darstellt. Fitbit meldet weiterhin einen GAAP-Nettoverlust pro Aktie von 0,01 US-Dollar und einen Non-GAAP-Nettogewinn pro Aktie von 0,04 US-Dollar.

CEO James Park verkündet einen Anstieg des Healthcare-Geschäftes um 26% und die Ausweitung des Umsatzes insgesamt, um weiterhin im sich schnell wandelnden Wearable-Segment mithalten zu können. Obwohl Fitbit erst seit vierzehn Monaten im Bereich der Smartwatches tätig ist, befindet sich das Unternehmen auf Platz zwei in den USA. Die Fitbit Charge 3, Fitbits bisher fortschrittlichster Fitness-Tracker, gehört außerdem zu den meistverkauften Geräten in den USA. 

Prognose für das 4. Quartal

Fitbit erwartet einen Umsatz von 560 Millionen US-Dollar. Es soll künftig zwar weniger Umsatz durch Fitness-Tracker erzielt werden, allerdings soll sich dies durch den erhöhten durchschnittlichen Verkaufspreis von Smartwatches ausgleichen. Der errechnete Non-GAAP-Nettogewinn pro Aktie soll im 4. Quartal bei mehr als 0,07 US-Dollar liegen.

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