Navi-App TomTom GO Mobile für iOS im Test

TomTom stellt seine für 75 Kilometer im Monat kostenlose Navi-App nun auch für iOS-Geräte zum Download bereit. Wir konnten die neue App mit TomTom Traffic Verkehrsinfos und Blitzerwarner bereits ausführlich testen …

Seit nunmehr 2 1/2 Jahren bestückt TomTom seine mobilen Navigationsgeräte mit der damals komplett neu entwickelten Software Navkit 4. Von Anfang an verfolgte TomTom den Plan, die neue Software irgendwann auch als App auf Smartphones und Tablets verfügbar zu machen. Im vergangenen Jahr ging bereits die App TomTom GO Mobile für Android-Geräte an den Start und ab sofort hat das Warten auch für iOS-Nutzer ein Ende. Wir haben uns TomTom GO Mobile für iOS bereits näher ansehen können.

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TomTom GO Mobile App: Neues Konzept

Die neue App TomTom GO mobile unterscheidet sich nicht nur in ihrem Aussehen von der vorherigen Version, auch das Vermarktungskonzept ist ein anderes. Statt wie bisher unterschiedliche Versionen im App Store anzubieten, die sich lediglich durch das verfügbare Kartenangebot unterscheiden, gibt es nun nur noch eine App. TomTom GO mobile ist dabei zunächst komplett kostenlos und stellt Kartenmaterial der ganzen Welt zur Verfügung, welches auch ohne bestehende Internetverbindung genutzt werden kann. Einen Haken hat das Ganze allerdings: Die Navigationsfunktionen sind nur für eine begrenze Strecke von 75 km im Monat nutzbar, wer sich anschließend weiterhin von der App TomTom GO mobile ans Ziel leiten lassen möchte, zahlt dafür im Jahr 19,99 EUR oder für 3 Jahre 44,99 EUR. Für Nutzer, die nur selten eine Navi-App benötigen, ein wirklich attraktives Angebot. Die Suchfunktionen sowie die Nutzung der Karte als Orientierungshilfe stehen auch dann noch zur Verfügung, wenn das kostenlose Kilometerlimit der App bereits aufgebraucht ist.

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Die alte TomTom-App kann weiterhin verwendet werden und es soll auch zukünftig Updates und neues Kartenmaterial geben. Bestandskunden lockt TomTom zum Umstieg auf die neue App mit einem kostenlosen Abo für 3 Jahre. Für die Aktivierung muss die “alte” TomTom App auf die neueste Version aktualisiert sein und den Anweisungen zum Upgrade in der App gefolgt werden. Das Upgrade kann auch zu einem späteren Zeitpunkt über den In-App-Shop der TomTom App durchgeführt werden. Käufer der 30-Tage-Testversion sollen die Upgrade Anweisungen derzeit noch ignorieren. Hier will TomTom alsbald eine Lösung anbieten.

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TomTom GO Mobile Test: Los geht’s

Der kostenlose Download der rund 170 MB großen TomTom GO mobile App geht schnell vonstatten. Damit ist es allerdings nicht getan, denn nach dem ersten Start muss zunächst noch ein Kartenpaket heruntergeladen werden. Einzelne Länder stehen hier nicht zur Verfügung und so werden 1,08 GB für die kleinste verfügbare Option benötigt, die Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz umfasst. Weitere Karten können anschließend in den Einstellungen der App kostenlos heruntergeladen werden. Hier sind weltweite Karten verfügbar beispielsweise von ganz Europa, USA, Kanada, Australien, Türkei, Russland und verschiedenen asiatischen Ländern.

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Die Karte, auf der man nach jedem Start der App automatisch landet, dürfte Nutzern der mobilen Navigationsgeräte von TomTom sowie der App GO mobile für Android sehr bekannt vorkommen. Auch das Menü, welches über die drei Punkte am linken unteren Bildschirmrand aufgerufen werden kann, ist identisch. Ein Segen für alle, die ein TomTom-Gerät der aktuellen GO- oder START-Serie verwenden: Dank der iPhone-Hardware läuft die Software sehr flüssig und zeigt sich endlich auch hochauflösend.

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Menüführung

Das Menü von TomTom GO mobile legt sich nach dem Aufruf transparent über die Kartenansicht. Wer während der Navigation kurz ins Menü schauen muss, verliert somit die Routenführung nicht aus dem Blick. Der Menüaufbau mit großen Icons, die sich mit Wischbewegungen wechseln lassen, wurde ebenfalls von den mobilen TomTom-Navis übernommen. Leider bleibt die Bedienung damit auch auf dem iPhone wenig effizient, da teilweise lange Wege zurückgelegt werden müssen, um beispielsweise zu einer bestimmten Einstellung zu gelangen. Wird TomTom GO mobile nur in der kostenlosen Version verwendet, werden am unteren Bildschirmrand die noch verbleibenden Freikilometer angezeigt.

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Zieleingabe

Für die Suche nach einem Ziel reicht es aus, die Eingabemaske mit der Adresse oder auch nur einem Teil davon zu füllen. Auch Sonderziele findet die App TomTom GO mobile dank dem Zugriff auf die Datenbank TomTom Places zuverlässig. Leider besteht keine Möglichkeit auf das Telefonbuch des iPhones zuzugreifen, um dort gespeicherte Adressen für die Navigation zu übernehmen.

Die Schnelligkeit von TomTom GO mobile macht auch das Anwählen von möglichen Zielen aus der Karte heraus problemlos möglich. Eine Routenplanungsfunktion, wie sie bei den mobilen TomTom-Navis sowie der Android-App vorhanden ist, fehlt der iOS-Version aktuell noch.

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Zwar besitzt TomTom GO mobile keine Möglichkeit, um einzelne Funktionen per Sprache zu steuern, dank Siri können Ziele aber auch in das Suchfeld eingesprochen werden. Für den Weg bis zur Spracheingabe und das anschließende Starten der Navigation kommt man allerdings um die Eingabe mit den Fingern nicht herum.

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Akustische Zielführung

Ans Ziel werden Nutzer von TomTom GO mobile akkustisch von der Stimme Yannick geleitet. Alternative Stimmen stehen nur in anderen Sprachen zu Auswahl. Die Stimme weist auf bevorstehende Abbiegungen hin und liest Straßennamen und Hausnummern vor, was wahlweise auch deaktiviert werden kann.

Die inhaltliche Sprachqualität stimmt mit den mobilen TomTom-Navis überein und bietet stellenweise Verbesserungspotential, vor allem im Satzbau. Die Ansagen an Abbiegungen und Knotenpunkten sind nahezu identisch, allerdings erfolgt die Ausgabe der TomTom GO mobile App einige Sekunden früher, was jedoch auch mit Unterschieden bei der GPS-Genauigkeit zusammenhängen kann.

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Aktiviert man den Hintergrundmodus, wird die Navigation beim schließen der App nicht beendet. Akustische Navigationshinweis erfolgen somit auch dann, wenn eine andere App geöffnet ist.

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TomTom GO Mobile iOS: Visuelle Zielführung

Unter der visuellen Zielführung fassen wir in unseren Testberichten alle Punkte zusammen, die den Nutzer abseits der akustischen Hinweise dabei unterstützen, ans Ziel zu gelangen.

Kartenansicht

Die Kartenansicht von TomTom GO mobile unterscheidet sich grundlegend von der Vorgängerversion. Sowohl in der Übersichtskarte als auch während der Navigation dominieren Pastellfarben, die insgesamt nur wenig Kontrast bieten. Die Nachtansicht der Karte ist sehr gut gelungen, blendet nicht und hebt die wichtige Routenführung gut hervor. Die Optionen der mobilen TomTom-Navis, um die Farbe der Route und anderer Elemente zu ändern, fehlen in der App.

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Neben Grünanlagen hebt die Karte in Großstädten auch Wohngebiete hervor und lässt die Umrisse von Gebäuden erkennen. Wird die Karte in der 3D-Ansicht betrachtet, heben sich die Gebäude sogar hervor, was die Orientierung erleichtert. Die Farbgebung wurde dabei allerdings an das Layout der Karte angepasst und entspricht nicht der Realität.

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Visuelle Navigationshilfen

Damit sich Autofahrer auch in komplexen Verkehrssituationen zurechtfinden, bieten aktuelle Navigations-Apps neben den klassischen Pfeilen auf der Route gleich eine ganze Reihe an zusätzlichen Helfern. Auch TomTom hat seine App TomTom GO mobile mit einigen Assistenzfunktionen ausgestattet.

Als besonders hilfreich erweist sich auf unbekannten Routen der Fahrspurassistent, den TomTom an vielen Abbiegungen mit Pfeilen am oberen Rand des Bildschirms einblendet. In der Reality-View-Ansicht, die ein realitätsnahes, statisches Bild von Autobahnabfahrten und -auffahrten zeigt, werden zusätzlich die zu folgenden Spuren farblich hervorgehoben. Über einen aktiven Fahrspurassistenten verfügt die App nicht.

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Am unteren Bildschirmrand wird die derzeit gefahrene Geschwindigkeit angezeigt. Direkt daneben ist die aktuell zulässige Höchstgeschwindigkeit zu finden. Wird diese überschritten färbt sich die Anzeige rot. Auch eine akustische Warnung, allerdings ohne Toleranz, kann in den Einstellungen aktiviert werden.

MovingMap Zoom-Verhalten

Das MovingMap-Verhalten, also wie flüssig sich eine Karte während des Navigationsvorganges und auch beim manuellen Verschieben bewegt, ist TomTom bei seiner App besonders gut gelungen. Es macht Spaß mit der App nach Zielen direkt in der Karte Ausschau zu halten oder einen schnellen Blick auf die vorausliegende Route zu werfen. Das Zoomen innerhalb der Karte sowie das Verschieben gehen auch dank des schnellen Prozessors des als Testhardware verwendeten iPhone 6 besonders schnell vonstatten.

Der Wechsel zwischen 2D- und 3D-Ansicht ist über ein festes Symbol auf der Karte schnell möglich. Das automatische Zoomverhalten der TomTom GO mobile App lässt sich, anders als auf den mobilen Geräten des Navi-Herstellers, nicht beeinflussen. Nach unseren Tests ist es abhängig vom Straßentyp, was zum Beispiel im Stau auf der Autobahn dabei hilft, die Übersicht zu behalten, ohne manuell aus der Karte hinauszoomen zu müssen. Daneben zoomt die App bei bestimmten Ereignissen, etwa an einer Abbiegung oder an einer Kreuzung, näher in die Karte hinein.

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Informationen

Die Navi-App TomTom GO mobile für iOS erleichtert die Orientierung mit zusätzlichen Informationen. Neben der Mobilfunk-Empfangsstärke, Uhrzeit und Akkuanzeige, die das iOS-Gerät selbst in der oberen Statusleiste einblendet, stellt die App weitere Informationen zur Reise bereit. Dazu zählen die verbleibende Entfernung, die verbleibende Zeit, die Ankunftszeit, die aktuelle Geschwindigkeit sowie die aktuelle Straße. Mehr Informationen lassen sich auch über die Einstellung nicht hinzufügen, dafür wirkt das Erscheinungsbild der Navigationsansicht sehr aufgeräumt.

Routing

Insgesamt bietet die TomTom-GO-mobile-App nur wenige Möglichkeiten, auf die Routenführung Einfluss zu nehmen. In den Einstellungen kann gewählt werden, ob die schnellste, kürzeste oder umweltfreundlichste Route genommen werden soll. Außerdem lassen sich Autobahnen, Fähren/Autozüge, Mautstraßen, Fahrgemeinschaftsspuren und unbefestigte Straßen vermeiden. Fußgänger und Fahrradfahrer finden ebenfalls Profile für eine angepasste Routenberechnung vor. Routen mit mehreren Zwischenzielen selbst zu planen, gibt es wie bereits erwähnt nicht.

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Nach der Eingabe der Zieladresse startet die App direkt mit der Navigation, eine Alternative kann leider nicht gewählt werden. Das ist ein weiterer Unterschied zu den mobilen TomTom-Navis, denn dort kann über den Menüpunkt “Aktuelle Route” eine Alternative berechnet werden. Zusätzlichen Einfluss auf die berechnete Route haben historische Verkehrsdaten, bei denen tatsächlich gefahrene Geschwindigkeiten auf einzelnen Straßen zur Optimierung herangezogen werden.

Wird die aktuelle Zielführung durch das ungeplante Verlassen der Route unterbrochen, startet die App eine Neuberechnung. Beim Test des aktuellen Top-Navis TomTom GO 6100 war uns aufgefallen, dass hierfür teilweise viel Zeit benötigt wurde. Anders sieht es bei der TomTom GO mobile Navi-App aus, die das Rerouting in allen Situationen innerhalb von wenigen Sekunden abschließt. Ausschlaggebend ist hier sicherlich ebenfalls der Prozessor des iPhone 6, der wesentlich schneller ist als der in den mobilen TomTom-Navis verbaute.

Während unseres Testeinsatzes im Gebiet Berlin und Brandenburg zeigte die Navi-App TomTom GO mobile bei der Routenberechnung keine groben Fehler. Dies kann in anderen Regionen sicherlich anders sein, weshalb die Beurteilung dieses Punktes in der Regel besonders schwierig ist.

TomTom GO Mobile Test: Verkehrsinformationen

Wie nicht anders von einem Produkt aus dem Hause TomTom zu erwarten, sind auch die Verkehrsinformationen der GO mobile App hervorragend. Die Verkehrsdaten sind bereits im Abo der App enthalten, benötigen jedoch, anders als die Kartendaten, einen Zugriff auf das Internet. Darüber bezieht die App nicht nur Staumeldungen, sondern sie liefert gleichzeitig Informationen zur aktuell gefahrenen Geschwindigkeit an den TomTom-Server. Anonymisiert tragen diese Daten zur Verbesserung der Verkehrsmeldungen bei.

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TomTom Traffic konnte uns wieder einmal mir einer einzigartig hohen Qualität überzeugen. Sowohl innerorts als auch auf Autobahnen werden Verzögerungen präzise angezeigt und sind häufig sogar auf die Sekunde genau zutreffend. Der Stauende-Warner der mobilen TomTom-Navis scheint in der App bislang noch nicht enthalten zu sein. Leider ist die Reichweite der Verkehrsmeldungen sehr gering und es werden nur etwa 120 km um die eigene Position berücksichtigt und angezeigt.

Sehr gut gelungen ist auch die Visualisierung von Staus innerhalb der Karte. Es ist auf einen Blick zu erkennen, wo sich ein Stau befindet und ob der Verkehr hier nur zäh fließt oder mit einer längeren Verzögerung zu rechnen ist. Ein Fingertipp auf die jeweilige Verzögerung und es öffnen sich weitere Hinweise zum Grund des Staus, der Länge sowie der Zeitverzögerung. Während der Navigation gibt die Infoleiste mit Symbolen am rechten Bildschirmrand Auskunft über Staus und andere Ereignisse auf der Route.

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Weitere Funktionen

Wie auch die mobilen Navis von TomTom bietet auch die App neben der Navigation kaum weitere Funktionen. So gibt es keine Reiseführer oder andere Helfer und auch das Aufzeichnen von Tracks ist nicht möglich. Auf dem Smartphone ist dieser Umstand aber gut zu verkraften, denn hier gibt es eine Vielzahl an Apps, mit denen solche Funktionen zur Verfügung stehen.

Über den Browser auf dem PC oder Mac kann die Plattform TomTom MyDrive aufgerufen werden. Darüber sollten sich theoretisch POIs, beispielsweise aus dem Angebot von POIbase oder Ziele an die TomTom-App senden lassen. Derzeit funktioniert die Synchronisation zwischen der TomTom-App und der MyDrive Plattform allerdings noch nicht.

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Ebenfalls bereits im Abo der App enthalten ist ein Blitzerwarner, der vor festen und mobilen Geschwindigkeitskontrollen warnt. Für die mobilen Blitzer ist der Dienst allerdings auf die Mithilfe der Nutzer angewiesen, die neue Standorte etwas umständlich über die Einstellungen an TomTom melden können.

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Fazit

TomTom-GO-mobile-AppMit der Navi-App TomTom GO mobile entstaubt TomTom endlich auch seine Navigationssoftware für iOS-Geräte. Ein Schritt, auf den schon viele Nutzer von Apple-Geräten gewartet haben. Mit dem neuen Konzept werden sicherlich auch Fahrer, die nur selten navigieren müssen und wegen der hohen Kosten bislang vor einer echten Navi-App Abstand genommen haben, die Anwendung einmal ausprobieren.

Die App zeigt sich in einem ansprechenden Design, das aber vor allem für einen schnellen Aufruf einzelner Einstellungen und Menüpunkte nicht als optimal bezeichnet werden kann. Die Navigationsfunktionen sind wie von TomTom gewohnt auf hohem Niveau. Weiterhin verbesserungswürdig ist allerdings die Sprachausgabe, die nicht immer mit dem deutschen Satzbau übereinstimmt, aber zuverlässig ans Ziel leitet. Warum TomTom nicht alle Funktionen der mobilen Navis sowie der Android-App auch für iOS anbietet und auch einige Einstellungen nicht vorhanden sind, bleibt ein Rätsel. Vor allem den Routenplaner sowie alternative Routen haben wir vermisst.

Speziell der überaus genaue Verkehrsservice TomTom Traffic und das weltweite Kartenmaterial machen TomTom GO mobile zu einer empfehlenswerten App, die leider noch grundlegende Funktionen vermissen lässt.

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86 Kommentare zu “Navi-App TomTom GO Mobile für iOS im Test

  1. Die Upgradefunktion geht, nur bei denen, die die 30 Tage Probeversion D-A-CH nach dem Testen gekauft hatten, funktioniert es noch nicht.
    Ansonsten guter Test.

  2. Was “entstauben”? Die alte App braucht nur mal regelmäßige Kartenupdates, wie es beim Kauf schließlich versprochen worden ist. Funktionierende Abo-Dienste wären auch nicht schlecht gewesen, wie zahlreiche Beschwerden im TT-eigenen Forum bezeugen.

    Aber ob alt oder neu, für mich bleibt TT unter Android und IOS ‘meine’ Standardnavigation.

    1. Hallo Wolfgang,

      das Design der App war doch schon ganz schön in die Jahr gekommen und wurde noch von den alten mobile Navis “mitgeschleppt” eine Anpassung der iOS App war lange fällig. Hoffen wir das die App mit regelmäßigen Kartenupdates und neuen Funktionen versorgt werden.

      Viele Grüße,
      Benni

  3. Leider ist die neue App für Motorradfahrer nicht mehr zu gebrauchen da alternative Routen mit “kurvige Strecke” anscheinend nicht mehr unterstützt werden, schade…

    1. Ganz meine Meinung. Ein klarer Schritt zurück. Habe die App letztes Jahr genau wegen dieser Funktion gekauft. Fühle mich etwas ver……!
      Hat jemand einen Tipp für eine gute App (IPhone) die eine für Motorradfahrer attraktive Routenführung anbietet ?

  4. Obwohl ich auf meinem iPhone 6s primär Navigon verwende, habe ich gestern mal das Upgrade auf TomTom Go Mobile geladen. Erster Eindruck: Nette Optik, aber in der Praxis für mich dennoch derzeit nicht zu gebrauchen, da die Sprachausgabe in meiner Aktivhalterung (Garmin) nicht funktioniert. Das iPhone bleibt während der Navigation komplett stumm 🙁 Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Grüße, Jürgen

      1. Hallo Benni,

        gibt es ein bekanntes Problem mit dieser Halterung oder gar eine bewusste Inkompatibiltät, da die Halterung vom Wettbewerber kommt? 😉

        Viele Grüße,
        Jürgen

      2. Hallo Jürgen,

        bleibe die App bei Dir komplett Stumm wenn das iPhone in der Halterung sitzt?

        Gruß,
        Benni

      3. Hallo Benni,

        die App ist in der Halterung komplett stumm.

        Grüße,
        Jürgen

    1. Hi, hast Du vielleicht Bluetooth eingeschaltet? Ich hatte das gleiche Problem, nachdem ich Bluetooth ausgeschaltet habe, redet Yannik mit mir.
      Gruß Dirk

  5. Es fehlen in der neue TomTom GO Mobile zahlreiche Funktionen / Einstellungen, die in der alten App zu finden sind. Gibt es dafür eine schlüssige Erklärung?

    1. Keine Navigation zu Kontakten mehr möglich
    2. Keine Navigation zu Fotos mehr möglich
    3. Keine Routenplanung mit Zwischenstopps mehr möglich
    4. Keine alternativen Routenführung mehr möglich
    5. Nur noch eine (schlechte) männliche Stimme – keine Auswahlmöglichkeiten mehr
    6. Keine Farbauswahl der Route und anderer Elemente mehr verfügbar

    1. Hallo Andreas,

      alles Punkte, die wir so im Test auch angesprochen haben. Einige Funktionen sollen noch nachgereicht werden, etwa die Routenplanung. Wann es ein nächstes Update geben wird kann ich allerdings nicht sagen.

      Gruß,
      Benni

  6. …und wie kann man eine Route von Deutschland nach Holland einstellen?
    Kartenübergreifend konnte ich bis jetzt nichts finden!

    1. Hallo Hans,

      was funktioniert da nicht? Wenn die Europakarte installiert ist, muss einfach der Zielort eingegeben werden. Ein Kartenwechsel oder die Auswahl des Landes ist nicht nötig.

      Viele Grüße,
      Benni

  7. Ich bin etwa verwirrt. Hier steht “Die alte TomTom-App kann weiterhin verwendet werden, allerdings wird es keine Updates mehr geben und auch die Aktualisierungen des Kartenmaterials werden eingestellt” und bei der alten App-Beschreibung steht extra “keine Angst, App- und Karten-Updates werden fortgeführt!
    Was stimmt denn jetzt?

    1. Hallo Thomas,

      Du hast recht das ist noch ein Fehler im Text. Das verbessern wir. Als der Text erstellt wurde war es noch nicht ganz klar wie es gehandhabt wird. Ich frage zur Sicherheit auch nochmal bei TomTom nach. Vielen Dank für Deinen Hinweis.

      Viele Grüße,
      Benni

  8. Hallo Benni.
    Weitere Probleme:
    Die Anweisungen werden bei gekoppeltem Gerät (für Telefonie) ebenfalls nur per Bluetooth übertragen (gleichzeitig Radio hören ist somit nicht möglich). As Motorradfahrer kurvenreiche Strecke: Fehlanzeige.
    Das alles war bei der alten App besser. Optik: Geschackssache. Die Bonbon-Farben sind mir persönlich nicht kontrastreich genug (besonders bei Sonneneinstrahlng).
    Noch immer gibt es nicht: Import von Routen, Navigieren über deutlich mehr als 5 Zwischenziele. Der Versuch, mich auf andere Geräte zu zwingen scheitert jedenfalls.

    1. Hallo Kai,

      Zwischenziele sind in der aktuellen Version noch nicht möglich. Dazu fehlt momentan der Routenplaner. Ich hoffe Routen lassen sich übertragen, sobald die Verbindung zur MyDrive Plattform funktioniert. Wenn die alte App Dir derzeit noch besser gefällt, kannst Du sie auch weiterhin verwenden.

      Gruß,
      Benni

  9. Nur 1 ! Stimme (Yannik) bei IPhone Version .
    Keine Download möglich Lisa z.B.

    3 Navistimmen sollten möglich sein oder

  10. Bedauerlich, dass eine alternative Routenwahl nicht mehr möglich ist, für mich ist das z.Zt. ein KO-Kriterium für die neue GO mobile App! Würden eigentlich bei einem Upgrade die bisherigen Favoriten mit übernommen?

      1. Davon habe ich so einige – lassen sich die Favoriten denn irgendwie sichern und später händisch einspielen?

  11. Guten Tag,
    wie verhält es sich mit dem Datenverbrauch?
    Für HD-Traffic wird eine Internetverbindung benötigt!
    Wie verhält es sich mit den im Ausland?

    Gruß
    Thomas

    1. Hallo Thomas,

      das ist natürlich abhängig von Deinem Datentarif. In Ländern für die TomTom Verkehrsmeldungen erfasst stehen sie Dir auch zur Verfügung.

      Gruß,
      Benni

  12. Hallo,

    hier das Update zu meinen Eindrücken:

    1. Die Sprachausgabe von GO mobile funktioniert auf meinem iPhone 6s nur bei deaktivierter Bluetooth-Verbindung. Sobald Bluetooth aktiviert ist, bleibt die Navigation stumm und zwar unabhängig davon, ob das iPhone in der Aktivhalterung steckt oder nicht. Das geht schon allein deshalb nicht, weil ich während der Fahrt somit die BT-Freisprecheinrichtung in meinem Fahrzeug nicht mehr nutzen kann, von der Smart Watch, die ebenfalls eine BT-Verbindung zum Telefon benötigt, mal ganz abgesehen.

    2. TomTom hat bei der Qualität der Sprachausgabe meines Erachtens nichts dazu gelernt. Sie ist immer noch um Klassen schlechter als Navigon.

    3. Ebenso die Kartendarstellung, die mir bei Navigon in nahezu jedem Punkt sehr viel besser gefällt. Aber dies ist sicher Geschmackssache.

    4. Die Qualität und Aktualität der Verkehrsdaten mag bei TomTom unter dem Strich besser sein, aber dieser Vorteil wiegt – zumindest bei mir – die zuvor aufgeführten Nachteile bei weitem nicht auf.

    Mein Fazit: Der Button für das neue GO mobile wird auf meinem iPhone auch zukünftig ungedrückt bleiben.

    Grüße,
    Jürgen

    1. Hallo Jürgen,

      ich hab mir das mit deinem Bluetooth-Problem nun auch mal angesehen und dabei die von Dir verwendete Garmin Aktivhalerung genutzt. Bei mir funktioniert die Sprachausgabe bei aktiviertem Bluetooth, egal ob das iPhone im Halter sitzt oder nicht. Auch zwischen der Ausgabe über Bluetooth und internem Lautsprecher wird verlässlich umgeschaltet. Ich konnte also leider nicht feststellen was das Problem bei Dir verursachen könnte. Ich nutze allerdings auch ein iPhone 6. Vlt. hilft ja die Neuinstallation der App bei Dir?

      Viele Grüße,
      Benni

  13. Hi
    Ich habe die GO downgeloadet, aber beim Download der Karte(n) ist bei mir Schluss (mit lustig). Das alte TomTom hatte 2G – Karten Western Europe included. Jetzt hat Western Europe 6 GB ! und das heißt, det jeht nich auf meinem iPhone mit 16GB.
    Was soll das?
    fragt Peter

    1. Hallo Peter,

      Du kannst zunächst auch nur DACH Downloaden und später auf WE wechseln. Warum genau die Karten größer sind kann ich Dir allerdings auch nicht sagen.

      Viele Grüße,
      Benni

      1. Die Karten sind größer weil da in den Ballungszentren jetzt 3 D Gebäude angezeigt werden, was ich eigentlich ganz nett finde.

  14. Nach einem kurzen Test mir den kostenlosen 75 KM frage ich mich warum ich für diese App Geld ausgeben sollte, diese minimalistische App kann nicht mehr als die kostenlose App von “Here”.
    Hier wird Geld kassiert und weniger geliefert als vorher.
    Ich habe diese App gekauft mit dem Versprechen von lebenslangen Kartenupdates,
    Wenn diese nun nicht mehr zur Verfügung stehen sehe ich eine arglistige Täuschung von Kunden.

    1. Hallo Gogo,

      Du musst auch nicht auf die neue App Updaten, es ist nur ein Angebot von TomTom. Kartenupdates soll es auch noch für die “alte” Version weiter geben.

      Viele Grüße,
      Benni

  15. Hallo,

    ich bin ja bekennender Tom Tom Fan und fahre bedingt durch ein neues Auto mit einem Becker-Harman MapPilot. Meinen GO 5000 nutze ich dadurch nicht mehr, und habe mir die neue App GO mobile vor ein paar Tagen auf mein iPhone 6S geladen (erstmal nur für ein Jahr)! Was ich aber mein GO Mobile noch nicht begriffen habe, was und für welche Daten zahle ich ungefähr was für Datenübermittlung innerhalb Deutschlands?

    Gruß Günni

    1. Hallo Günni,

      kosten fallen nur an, wenn Du keinen Vertrag mit Datenflatrate verwendest. Die GO Mobile App benötigt eine Online-Verbindung für den Blitzer-Dienst und die Verkehrsdaten. TomTom gibt für seinen Traffic Dienst an: “Durchschnittlich benötigen Sie bei einer Fahrtzeit von einer Stunde täglich während Stoßzeiten zirka 7 MB pro Monat.” ähnliches dürfte dann nochmal für den Blitzerwarner zusammenkommen.

      Viele Grüße,
      Benni

  16. Hallo Benni,

    herzlichen Dank für Deine Rückantwort! Die
    Dafür reicht meine DatenFlat, sie wird nur nach 300 MB langsamer! Bin aber außerhalb vom WLAN Empfang, selten im Internet.

    Gruß Günni

    1. Hallo Günni,

      für den Abruf der Traffic und Blitzerdaten genügt auch eine gedrosselte Verbindung. Wie gesagt werden hier nicht massig Daten empfangen.

      Gruß,
      Benni

  17. Ich habe aktuel das Problem, dass ich TomTom bisher auf 2 Geräten nutzte. Einmal auf dem iPhone 6 im PKW und einmal auf dem iPad Mini im Wohnmobil. Jetzt scheint es wohl so zu sein, dass nur noch ein einziges Gerät die Anwenung nutzen kann, da mir auf dem iPad Mini keine Möglichkeit angeboten wird die Navigation zu starten. Hat jemand die gleiche Erfahrung geamcht?
    Falls ja, wie stellt sich TomTom gegenüber der Apple-Funktion “Family” zur gemeinschaftlichen Nutzung von Software innerhalb der Familie?
    Gruß, Norbert

  18. Hallo Norbert,

    Setze Dich mit Tom Tom 06966308012 in Verbndung! Da hilft man Dir! Ich nehme an, dass Du zwei Account’s benötigst. Also Zwei unterschiedliche Mailadressen für die beiden Geräte.

    LG Günni

  19. Hallo Günni,

    recht herzlichen Dank für den Tip. Ich habe heute vormittag mit TomTom telefoniert und die Auskunft erhalten, dass jedes Gerät tatsächlich einen eigenen Account benötigt. Das bedeutet, dass ich bei drei Geräten, die ich je nach Bedarf nutzen möchte (iPhone 6 im PKW, iPhone 5 im Zweitwagen und iPad Mini im Wohnmobil) jeweils eine eigene Volllizenz erwerben müsste. Das heißt bei drei Geräten mit je einer Volllizenz, wären hier alle drei Jahre 135 Euro fällig. Ganz schön unverschämtes und raffgieriges Preismodell.

    So kann man natürlich auch versuchen das “Family-Modell” von Apple zu umgehen.

    Da wird sich Navigon sicherlich über den Zustrom neuer Kunden freuen, die dieses absurde und mega-unverschämte Preismodell von TomTom nicht unterstützen werden. Da ich Navigon bereits seit Jahren parallel im Wohnmobil mit den entspr. Wohnmobil- Sonderfunktionen und Sonderzielen in Gebrauch hatte, habe ich TomTom unmittelbar nach dem Telefonat gelöscht.

    Gruß, Norbert

  20. Hallo, ich habe die Karten von “De, Ös, Schw.” und von “Frankr.” heruntergeladen. Wenn ich nun von Deutschland über Frankreich wieder nach Deutschland fahren will, zeigt mir die App keine Streckenführung in Frankr. an. Wähle ich die franz. Karte, kann ich kein deutsches Endziel eingeben. Mache ich da was falsch? (Beispiel: aus Saarbrücken über Strasbourg nach Freiburg)
    Ps. die Karte Gesamteuropa ist zu groß für meinen Speicher.

    Danke für Hilfe.

    1. Hallo Frank,

      bei Einzelkarten scheint es tatsächlich noch ein Problem zu geben mit dem Routing über Landesgrenzen hinaus. Ich hoffe das wird demnächst behoben.

      Viele Grüße,
      Benni

  21. Hallo Benni,

    leider ist es nicht möglich die Sprachausgabe per Bluetooth zu bekommen. Weder eine darauf hin weisende Einstellung noch ein Kontakt mit der Hotline brachte da eine Abhilfe. Googlemaps ( gratis ) kann das. Wird das implementiert werden?

    Gruß Daniel

    1. Hallo Daniel,

      da kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nichts zu sagen. Bisher wurde die App dahingehend noch nicht erweitert. Auch die aktuelle Beta-Version nicht.

      Gruß,
      Benni

  22. Hallo Benni,

    was passiert, wenn ich mein Gerät tausche. Also alle Käufe auf ein neues / anderes iPhone übertragen möchte. Funktioniert die App dann genauso oder ist hier im Gegensatz zu allen anderen Apps ein Neukaufen erforderlich?

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel

  23. Coole wäre es, wenn man die App so einstellen könnte, dass sie sich nach Ankunft am Ziel automatisch beendet.

    Viele Grüße
    NGA2.3

  24. Bin ich der Einzige, dem aufstößt, dass die Verkehrsmeldungen nur in einem begrenzten Umkreis um die aktuelle Position angezeigt bzw. abgerufen werden? Oder ist das bei Euch / Ihnen anders?
    Vg lp

      1. Hallo wolfgang-362

        kann mir nicht verkneifen, dass Du – wenn Du alles so genau kennst und Dir Deutschlandradio ausreicht – im Grunde dann ja auch kein Navi brauchst 😉

        Es geht meiner Meinung nach ja gerade darum, die Meldungen in weniger bekannten Gegenden geographisch der Route zuzuordnen und so in den Focus zu rücken.

        Wenn ich das so kann, kenne ich mich gut genug aus.
        Bestimmte Strecken fahre ich häufig genug, um alternative Routen ohne Navi zu fahren, da komme ich mit Radiomeldungen auch hin.

        Aber ich will ja mit einem Navi von Papierbüchern mit Europakarten weg, für die man Pausen machen oder Beifahrer mit der Aufgabe betrauen muss 🙂

        Viele Grüße
        Lp

      2. @LP
        Die Frage bleibt, wozu ich Staumeldungen für Orte brauche, die erst in zwei bis fünf Stunden erreicht werden. Die Lage hat sich bis dahin längst geändert.

        Das Navi bewertet eh alle Viertelstunde die Route, nach Aktualisierung der Meldungsliste, neu.

      1. Hallo Benni,
        das habe ich stumpf überlesen. Entschuldigung.
        Schade, meiner Meinung nach ein _echter_ Nachteil. So kann die Qualität der Route nicht überprüft werden, und Sperrungen oder lange Staus in mehr als 60/70 km Entfernungen beeinflussen die Planung so vermutlich nicht. Das macht mein altes TomTom G0 930 mit TMC-Empfänger klaglos.
        Ich werde das auf einer längeren Route mal im Alltagsbetrieb testen.
        Viele Grüße, nochmals vielen Dank
        Lp

      2. Hallo Lp,

        das ist auch unserer Meinung nach ein Nachteil. Vollsperrungen die beispielsweise in 250 km auftreten werden so zunächst nicht berücksichtigt, obwohl man diese womöglich gleich zum Start der Route effektiver hätte umfahren können. Mal schauen was TomTom hier noch verbessert.

        Viele Grüße,
        Benni

      3. Benni, wo sollte da der Mehrwert sein? Das Navi zieht doch alle 6-15 Minuten neue Verkehrsdaten und bewertet die Route neu. Dagegen ist die (hypothetische) Baustelle vor der Stadt, wenn ich jetzt von Kiel nach Hannover fahren wollte, wahrscheinlich schon fertiggestellt, bevor ich in deren Nähe komme.

      4. Hallo Wolfgang,

        Deine anderen Antworten auf die Kommentare von Lp habe ich ebenfalls gelesen. Ich bin seiner Meinung und fände eine höhere Reichweite in einigen Fällen ebenfalls sinnvoll. Wenn ich z.B. von Berlin nach Köln fahre, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten (Autobahnen) die ich wählen kann. Wenn auf der Strecke A eine Vollsperrung erst in 250 km ansteht, die noch mehrere Stunden dauern wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass mich die Fahrt über Landstraßen (die durch den Stau oft ebenfalls überfüllt sind) mehr Zeit kostet, als wäre ich von vornherein die Strecke B gefahren.

        Gruß,
        Benni

      5. Hi Benni,

        verkehrt oder schlecht wäre eine vektorisierte (=in Zielrichtung) erweiterte Stausuche natürlich nicht. Nur bereitet mir schon die jetzige Ungenauigkeit im lokalen Bereich mehr Probleme, die ich lieber zuerst behoben sehen möchte.

  25. @wolfgang-362
    In vielen Fällen stimmt das, Dein Einwand ist sicher gerechtfertigt. Es gibt aber Situationen, in denen ich lieber vorher von längeren Staus auf einer Strecke weiss. Unfälle führen manchmal zu erheblichen Beeinträchtigungen von mehreren Stunden, da ist das schon relevant.

    Man kann dann eine völlig andere Strecke zu nehmen, obwohl sie länger ist.

    *Natürlich* kann man vorher Radio hören, ja – aber. Das Navi soll mir das doch abnehmen – insbesondere natürlich im Ausland. Dort ist das Abhören von Verkehrsnachrichten manchmal trotz fortgeschrittener Sprachkenntnisse nicht immer einfach. Ganz zu schweigen auf der Durchreise durch ein Land, dessen Sprache man eben *nicht* kennt.

    Sind halt meine Wünsche und Ansprüche. Mit meinem Go930 war ich lange zufrieden, aber die Neueren können vieles halt besser, sind etwas schneller, aber TT Go Mobile könnte eine preisgünstige Alternative zu einem Standalone sein.

    Ich schliesse mich da Anderen an, die sagen:”Warten wir mal, was TT noch ändert”. Sonst wird’s halt ein Neues.

    VG Lp

    1. Noch mal: was nützt mir das Wissen über einen drei Stunden entfernten Stau? Wenn der (z.B. dauerhafte Sperrung) immer noch da sein sollte, wenn du in Reichweite kommst, wird darum herumgeroutet.

      Viel nerviger sind dagegen die fehlenden Sperrungen von Ortdurchfahrten, wo man plötzlich vor dem Baustellenschild steht und dein Navi “fahren sie geradeaus” sagt.

      Abgesehen davon, nutze ich die IOS App nur als Reserve, falls der Go1015 mal wieder streiken sollte. Die neuen Go6000 taugen von der Software noch nichts, hoffentlich hält der 1015 seine lizensierte Zeit durch.

      1. Ok, Gegenfrage. Was nützen mir 360 Grad Verkehrsinformationen mit Radius 60 Kilimeter, wenn ich nur einen winzigen Sektor für das Routing benötige? Es werden doch zig mal so viele unwichtige wie relevante Informationen übertragen. Lässt man es mal auf der Ebene sinnhafter Datenübertragungen stehen, ist das Verfahren so doch strittig.
        So, und jetzt Tomtom.
        Tschö
        Lp

      2. Mal ein Beispiel für einen realen Fall: Fahrt von Berlin nach Kassel, Vollsperrung A2 bei Helmstedt. Und wer schon mal Ausweichrouten um Helmstedt fahren musste, weiß was für ein langes und zähes Vergnügen das ist. Wenn mir die App die Sperrung anzeigt (was Navigon im übrigen macht), dann fahre ich eben NICHT A2 und A7, sondern A9 und A38.

  26. Schade, dass hier eine Art Beta-Version zum Umstieg angeboten wird. Fehlen doch noch wesentliche Funktionen, wie z.B. Alternativrouten. Mir ist außerdem nicht klar, ob es nur die eine Stimme gibt, obwohl “Stimmen” heruntergeladen werden “können”, dies sind aber nicht anwählbar. Bedeutet dies, dass derzeit nur eine Stimme zur Verfügung steht und die anderen ggf. mit einem update nachgeliefert werden?

  27. Hallo, ich habe die Karten Deutschland und Beneluxstaaten heruntergeladen. Leider schaffe ich es nicht, eine Route vom Heimatort zu einem Ziel in den Niederlanden zu erstellen. Welche Einstellung muss ich vornehmen, um eine länderübergreifende Navigation zustande zu bekommen?!?
    Gruss Bernd

    1. Hallo, ich denke es ist noch so wie vor einiger Zeit – Kartenübergreifende Navigation ist nicht möglich. Man müsste also die Westeuropakarte installieren um 35 km von Aachen nach Maastricht zu navigieren. Ich vermute, dass es aus dem Grund auch zig Kartenvarianten gibt.
      VG Lp

  28. Hallo Zusammen,

    kennt jemand eine Strategie, mit diesem Hochleistungsnavigationsprogramm in ein Stadtzentrum zu navigieren? Ich finde die Option nicht. Wäre gar keine neue Erfindung, andere Tomtom Produkte haben bzw. hatten das. Brauche ich manchmal, wenn ich was abschätzen oder in kleinere Städte navigieren muss. Navigation auf ein Kartenziel geht mit Umweg.

    Und noch eine Frage habe ich noch: Kann ich mir nach Start einer Navigation die Routenübersicht anzeigen lassen?

    VG Lp

      1. Hallo Jurek,
        Danke. Aber das Sonderziel ‘Zentrum’ gibt es in Städten nicht. Beispiel Dortmund, einige Bahnhöfe, z.b. Kruckel werden in Sonderzielen angezeigt. Aber wenn man eine Stadt nicht kennt, ist man oft aufgeschmissen. Nach dem Dortmunder Hauptbahnhof, der ja einem Stadtzentrum nahe kommt, muss man gezielt suchen.
        Ich unterstütze die These, dass es sich um beta Software handelt und zusätzliche grundlegende Funktionen fehlen. In Updates werden solche Features kaum berücksichtigt.
        Viele Grüße
        Lp

  29. Halo,

    ich nutze auch TomTom Go 6000 und bin ich zu Frieden.

    Meine Frage ist, wenn ich beim TomTom GO 6000 Alternative Siele eingebe zeigt mir mehrere Siele.

    Leider beim Tomton GO Mobile gibts das alternative Siel Funktion nicht, zeigt nur ein Siel.

  30. Eigentlich wollte ich von Navigon auf tomtom umsteigen. Leider musste ich gerade feststellen, das die tomtom App keine iPad App ist. Schade

    1. Hallo Christian,

      funktioniert mit IPad mini 4 auch. Ist aber genau wie mit Iphone von dem perfekten Zusammenspiel Android/mydrive.tomtom noch meilenweit entfernt. Werde meine Motorradtouren heuer wohl wie letztes Jahr mit meinem Galaxy machen müssen.

      Gruss Arnold

  31. Sprachansagen für Verkehrsführung funktionieren nicht mehr, IOS 10.3 und Tom Tom Go, seit ca. März 2017.

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