Test: Garmin GPSmap 78s im Einsatz auf See

Das Handgerät ist für den Marine-Bereich konzipiert und genau hier haben wir es auf einer Segelregatta im Mittelmeer testen können …

Intro

Einleitung

Im Zeitalter der alleskönnenden Smartphones oder Tablets mit einfacher Bedienung über Touchscreen erscheint ein Gerät wie das Garmin GPSmap 78s antiquiert. Dennoch hat es nach wie vor seine Existenzberechtigung. Es findet seinen Platz in professionellen Bereichen, in denen ein Gerät mit schneller, präziser Anzeige eingesetzt werden muss, das unter allen Bedingung bedienbar und ablesbar bleiben muss. Hier stoßen die Konkurrenten mit Touchscreen an ihre Grenzen.

Wir hatten die Möglichkeit, das Garmin GPSmap 78s im Rahmen einer Segelregatta im Mittelmeer zu testen, zum Teil mit schwerem Wetter. Auch bei Sturm und strömendem Regen hat das Gerät stets zuverlässig gearbeitet und stellte eine gute und verlässliche Ergänzung zu den GPS-Plottern an Bord dar. Das Gerät kann vielfältig eingesetzt werden, beispielsweise zum Geocaching, Wandern, Bergsteigen, zur Straßennavigation etc. Dieser Test beschränkt sich auf den Einsatz an Bord einer Segelyacht.

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Lieferumfang

  • Garmin GPSmap 78s
  • Handschlaufe
  • USB-Kabel
  • Dokumentation

Verwendetes Zubehör

  • Garmin Bootshalterung
  • BlueChart g2 Seekarten (Mittelmeer)
  • NiMH-Akkus
 78s Halterung

78s in Halterung 

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Ein Kommentar zu “Test: Garmin GPSmap 78s im Einsatz auf See

  1. Habe das Gerät vor 3 Jahren gekauft, eingesetzt in Süd-und Mittelamerika Individualreise.Zverlässig, robust und wasserdicht (Unfreiwilliger Schwimmtest im Yukon, kanukenterung) in outdoor und StadtnavigTion bei entsprechend geladenen Karten auf Sd.Größeres Display wäre wünschenswert,wiegt aner die genannten Vorteile nicht auf.

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