Leser-Test: TomTom GO 5000

Die pocketnavigation.de Navithek bietet unseren Lesern die Möglichkeit Geräte verschiedener Hersteller kostenlos auszuprobieren. In diesem Artikel berichten unsere Leser über ihre Erfahrungen mit dem TomTom GO 5000 …

TomTom GO 5000 Leser-Test von Felix S.

Mit der pocketnavigation.de Navithek bieten wir unseren Lesern einen besonderen Service und stellen Navigationsgerät sowie Sport- und Fitness-Produkte zum kostenlosen Ausprobieren für einen Zeitraum von 21 Tagen zur Verfügung. Als kleine Gegenleistung, bitten wir die Tester uns einen kurzen Erfahrungsbericht zukommen zu lassen.

In diesem Artikel wollen wir den Testern des TomTom GO 5000 einen Platz geben und hier ihre persönlichen Erfahrungsbericht veröffentlichen. Wer ebenfalls gerne einmal ein neues Navi testen möchte, kann sich über die Navithek für ein Gerät seiner Wahl bei uns melden. Unter redaktion@pocketnavigation.de nehmen wir gerne auch Leser-Tests entgegen, die ohne vorherige Nutzung der Navithek entstanden sind.

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Preis & Bezugsquelle:

Das TomTom GO 5000 ist zum Preis von EUR 265,00 bei amazon.de erhältlich.


Leser-Test von Felix S. zum TomTom GO 5000

Dieser Bericht enthält Erfahrungen unserer Leser, die nicht mit der Meinung der Redaktion oder des Betreibers übereinstimmen müssen.

1. Einleitung

Bevor ich mit dem Vergleichstest starte, möchte ich kurz beschreiben, worum es hierbei gehen wird.

Ich bin auf der Suche nach einem Navigationssystem für mich. Ich bin kein Autofahrer, der täglich hunderte von Kilometer zurücklegt, aber wenn ich einmal eine weitere Strecke zurücklegen muss, möchte ich mich gerne auf eine zuverlässige Navigation verlassen können. Besonders wichtig ist mir, dass die Karten immer auf dem neuesten Stand sind, die Anweisungen klar und deutlich sind und am besten dass jeder Stau umfahren wird.

Ebenso möchte ich vorweg noch bemerken, dass dieser Vergleich meine persönlichen Vorlieben beinhaltet und darauf aufbaut. Trotzdem werde ich versuchen, einen möglichst objektiven Bericht zu schreiben.

2. Verpackung und Packungsinhalt

Beim Öffnen des Päckchens von pocketnavigation.de kamen mir zwei Schachteln entgegen – die Verpackungen der beiden Navigationsgeräte. Was schon gleich auffällt: Obwohl es sich um zwei 5“-Geräte handelt, ist die Schachtel des TomTom Go 5000 fast doppelt so groß wie die des Garmin nüvi.

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Öffnet man die Schachtel des TomTom GO 5000, blickt einen das Gerät direkt an. Außerdem findet man unter dem Navi noch ein Micro-USB-Kabel, das sowohl zum Anschluss an den PC sowie auch zur Stromversorgung im Auto dient. Dazu liegt noch ein Autoladegerät, die Halterung und eine sehr kurze Kurzanleitung bei.

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Beim Garmin nüvi 2597TMC sieht es ähnlich aus. Allerdings liegt hier ein KFZ-Ladekabel mit eingebautem TMC-Empfänger und ein separates Mini-USB-Kabel bei. Der restliche Lieferumfang ist gleich.

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3. Befestigung im Auto

Sowohl bei dem TomTom als auch bei dem Garmin Gerät muss der KFZ-Halter erst zusammengebaut werden. Bei beiden Geräten besteht er aus einem starren Halter mit Saugnapf und einer mittels Kugelgelenk verbundenen „Halteschale“. Jedoch unterscheiden sich hier die beiden Hersteller gewaltig: Die beiden Elemente lassen sich beim TomTom viel schwerer zusammenstecken als beim Garmin. Zuerst dachte ich, dass ich etwas falsch mache und hatte Angst, die Halterung des GO 5000 zu zerbrechen. Mit etwas Kraft gingen die beiden Teile dann aber doch zusammen. Bis hierhin dachte ich, dass TomTom da kräftig nachbessern sollte. Beim anbringen im Auto zeigte sich allerdings der Sinn hinter der sehr harten Verbindung, die sich auch etwas schwieriger verstellen lässt: Es hält. Klar, das soll es ja auch. Beim Garmin aber fällt das Navi mit der Halteplatte leicht vom Halter ab, wenn man das Navigationssystem etwas weiter drehen möchte, als das Kugelgelenk dies zulässt. Beim TomTom geht es dann einfach nicht mehr weiter zu drehen.

Das GO bietet aber in diesem Punkt noch zwei weitere entscheidende Vorteile, die ich Garmin dringend raten möchte: Das TomTom klickt einfach per Magnet in die Halterung und genauso einfach ist es wieder heraus zu nehmen. Beim Garmin ist das einiges schwieriger, hier muss ein Halter nach hinten gedrückt und das nüvi nach vorne abgezogen werden. Bei mir sah das anders aus: Das Navi blieb in der Halterung und diese rutschte vom Kugelgelenk ab.

Außerdem wird beim GO 5000 das Ladekabel in die Halterung gesteckt, welche den Strom über Kontakte am unteren Rand an das Navi weitergeleitet. Beim nüvi 2597 steckt man das Kabel direkt in das Gerät. Zum einen erschwert es das anstecken des Navis, zum anderen auch das herausnehmen aus der Halterung, da immer zuerst das Kabel abgezogen werden muss, an das man aber sehr schwer herankommt, da es auf der Rückseite eingesteckt ist. Ein großer Vorteil also für das TomTom!

4. Bedienung/Adresseingabe

Das Bedienkonzept der beiden Navis könnte grundlegend unterschiedlicher eigentlich kaum sein. Ich möchte die Bedienung für die beiden Geräte hier einzeln angehen.

Den Anfang macht das TomTom. Schaltet man das Gerät ein, sieht man schon den größten Unterschied zu dem Vergleichskonkurrenten: Man sieht statt dem Menü eine Karte. Und dies spaltet schon die Gemüter. Ich war begeistert davon, da ich das Navi fest im Auto habe und sich dieses immer mit der Zündung an und ausschaltet, fand ich es einen netten Nebeneffekt, beim Fahren meine Position auf einer Karte zu sehen. In meiner Heimatregion kenne ich mich zwar aus, bin ich aber zum Beispiel in einer mir unbekannten Stadt und habe kein Navigationsziel einprogrammiert, ist es doch ganz schön, die nächsten Straßen auf dem Bildschirm als Orientierungshilfe zu sehen.

Mit einem Klick auf vier kleine Punkte in der linken unteren Ecke öffnet sich das Menü des GO5000. Dieses ist sehr modern und frisch gehalten, dank einem Transparenz-Effekt sieht man „hinter“ den Menüpunkten noch die Karte. Die komplette Aufmachung erinnert etwas an ein Smartphone.

Ein Tipp auf den Punkt „Suchen“ öffnet die Adresseingabe und auch hier erinnert alles an die mobilen Alltagsbegleiter in Form von iPhone und Co: Wir haben quasi eine Suche wie in Google Maps, nämlich eine Freitextsuche.

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Wie auf dem Bild zu erkennen, teilt sich der Bereich unter der Eingabezeile in zwei Hälften: Die linke Seite zeigt die Ergebnisse der Adresssuche, die rechte Seite zeigt die Ergebnisse der Suche nach Interessenpunkten.

Mich persönlich stört das nicht, ich benutze sowohl auf dem PC wie auch auf dem iPhone die Google bzw. Apple Maps-App, aber nicht jeder wird mit dem Eingabekonzept des TomTom zurecht kommen. Da bei der Freitextsuche sowohl Adresse wie auch die Point of Interest (POI) in einer Zeile eingegeben werden, habe ich einmal drei Szenarien ausprobiert:

1. Klare Eingabe einer Adresse

Möchte man zu einer bestimmten Adresse navigieren, hat man mehrere Optionen. Es ist egal, ob man nur eine Postleitzahl oder einen Ort eingibt, ob man hintendran noch eine Straße und Hausnummer hängt oder ob man mit einer Straße anfängt. Ich in meinem Beispiel habe nach dem „Marienweg Obernburg“ gesucht. Die Suchergebnisse brachten mir auch nur dieses eine Ziel. Nachträglich wird man allerdings nicht mehr nach der Hausnummer gefragt, diese muss direkt in die Freitextsuche mit eingegeben werden.

2. Eingabe eines POI

Im zweiten Beispiel habe ich nach einem Point of Interest gesucht, in meinem Beispiel der „Kölner Dom“. Wie erwartet bringt das Navi hier ausschließlich POI’s. Allerdings mehrere. Was hier ein Vorteil sein könnte, ist, dass man sich die Ziele statt in einer Liste auch auf der Karte anzeigen lassen kann (wie in Google Maps).

3. Eingabe einer unklaren Anweisung

Zu guter Letzt habe ich noch nach dem Ziel „Frankfurt“ gesucht. Es ist also nicht klar gewesen, ob ich in die Innenstadt von Frankfurt möchte oder zu einem bestimmten POI in Frankfurt. Das Navi schlägt hier sowohl als auch vor, ich habe mich für die Navigation zum Terminal 2 des Frankfurter Flughafens entschieden, doch dazu mehr in den folgenden Kapiteln.

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Beim Garmin sieht die ganze Sache schon etwas anders aus. Schaltet man das Gerät ein, kommt man direkt in das Hauptmenuü. Von hier aus hat man die Möglichkeit, sich seine Position auf der Karte anzuschauen, eine Adresse einzugeben oder mehrere Einstellungen vorzunehmen. Ich möchte mich nun auf die Adresseingabe beschränken.

Nach einem Tipp auf „Zieleingabe“, was kaum zu übersehen und von der Bedienung her auf jeden Fall für ältere Menschen viel besser geeignet ist, Fragt das Navi nach, wo man denn hin navigieren möchte. Die Auswahl grenzt sich ein auf „Nach Hause“, „Adresse“ oder diverse POI. Auch hier möchten wir zunächst eine Adresse eingeben. Garmin geht hier den Traditionellen Weg, in dem es Stück für Stück nach Zielort, Straße und der Hausnummer fragt. Schön ist hier besonders ein Effekt: Gibt man einen Buchstaben ein, blendet das nüvi alle Buchstaben aus, die als nächstes keinen Sinn ergeben würden. In meinem Beispiel wollte ich „Frankfurt“ eingeben und so wurden nach dem „F“ Buchstaben wie q, w, z oder g ausgeblendet. Die Adresseingabe gestaltet sich hier also deutlich einfacher. Sobald nur noch wenige Optionen offen stehen, wie die Adresse zu Ende geführt werden könnte, schließt sich die Tastatur und es öffnet sich eine Tabelle, aus der der Bestimmungsort ausgewählt werden kann. Das gleiche Prinzip findet sich auch bei der Eingabe und Suche nach einem POI.

Hat man die Adresse ausgesucht (hier wieder Flughafen Frankfurt, Terminal 2), bietet das Garmin meines Erachtens nach einen sehr großen Mehrwert dem TomTom gegenüber: Man hat die Möglichkeit, sich mehrere Routen vorschlagen zu lassen. Das GO 5000 öffnet sofort die Karte und über einen Klick auf ein blaues Lenkrad geht es los. Klickt man statt auf die Routenauswahl direkt auf Los, startet das Navi die sinnvollste Route.

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5. Navigationsanweisungen

Diesen Punkt möchte ich splitten in die Natürlichkeit der Stimme und die Art der Ansage.
Beide Geräte kommen mit einer Sammlung von Stimmen daher. Ob man jetzt lieber von einem Mann oder einer Frau an sein Ziel geführt werden möchte, ist jedermann persönliches Empfinden. Ich fand die weibliche Stimme beim TomTom und die männliche bei Garmin „ruhiger und angenehmer“. Dies muss jeder für sich selbst entscheiden. TomTom bietet außerdem die Möglichkeit, online weitere Stimmen wie die von Yoda herunterzuladen, aber mit „Rechts abbiegen, du musst“ wäre bei mir nach kurzer Zeit die Wut bedeutend größer als der Spaßeffekt. Was ich schade finde ist, dass keines dieser hochpreisigen Objekte die Möglichkeit bietet, das Navi selbst zu besprechen. Die Stimme meiner Freundin zum Beispiel wäre mir da bedeutend lieber als eine vorgefertigte Stimme, welche mit tiefbayrischem Dialekt daherkommt.

Nun aber wirklich zu den Navigationsanweisungen. Das Garmin spricht bedeutend mehr mit dem Fahrer als es das TomTom tut. Dies ist aber nicht immer von Vorteil. Steht man vor einer Kreuzung, hinter der direkt wieder eine Kreuzung kommt, verhält sich das GO zu ruhig. Das Garmin sagt dann mehrmals, was an welcher Kreuzung zu tun ist. Hier lobe ich mir diese „Quasselstrippe“. Fährt man aber auf eine Autobahnausfahrt zu, nennt das Garmin häufig 3-5x, dass man die Ausfahrt nehmen soll und danach auf der linken Spur zu bleiben hat. Eine Mischung aus beiden Geräten wäre also angebracht. Dennoch finde ich das nüvi 2597TMC macht hier seinen Dienst besser, denn das GO5000 sorgte zumindest bei mir des Öfteren für Verunsicherung, ob ich denn jetzt richtig bin oder nicht.

6. Kartendarstellung

Hier hilft aber ein Blick auf die Karte weiter. Ich bin ein Nutzer, der sich nicht ausschließlich auf die Stimme und auch nicht auf die optische Darstellung verlässt, ich lege viel Wert auf die Pfeile, die die Navis während der Fahrt anzeigen und so die nächste Abbiegung oder den nächsten Kreisverkehr andeuten.

Aber zuerst zur Karte. Wie schon erwähnt, geht TomTom einen sehr frischen Weg mit seiner GO-Serie, setzt auf die Schlankheit des Menüs und leider auch auf die der Karte. Die komplette Darstellung ist in der blauen Optik gehalten. Details aber sind kaum zu sehen. Bei früheren Navis der Marke wie zum Beispiel bei dem TomTom One XL waren noch farbige Abstufungen für unterschiedliche Untergründe wie Felder, Wiesen oder Ähnliches eingezeichnet, dies gibt es alles nicht mehr. Straßen sind dunkelblau, das drum herum ist hellblau. Erst wenn man sich in einer Stadt befindet werden schemenhaft Objekte eingezeichnet – zur Orientierung trägt dies aber nicht viel bei. Nur an einigen Stellen werden Wiesen grün eingezeichnet, die Umgebung ist plötzlich gelb-grau, offensichtlich nutzt TomTom den Zufallseffekt.

Das Garmin führt hier, wie auch das TomTom, das Design aus dem Menü fort, es sieht alles sehr altbacken aus. Dennoch ist die Karte übersichtlicher, es ist mehr eingezeichnet, farbliche Abstufungen, Häuser ect. Was besser gefällt ist jedem selbst überlassen, ich persönlich ziehe trotz fehlender Details die frischere Karte des GO vor.

Während der Fahrt auf einer Autobahn zeigen beide Geräte an, auf welcher Spur man sich halten soll und auch bei einer herannahenden Abfahrt zeigen beide Navis die Abfahrt nachgezeichnet an, so dass man auch wirklich die richtige Ausfahrt nimmt. Besonders toll bei Garmin: Das Navi splittet den Bildschirm, links wird weiterhin die Route angezeigt, rechts die Abfahrt.

Beim Garmin wird die Abfahrt jedoch wesentlich realistischer dargestellt, auch die Schilder wurden mit eingezeichnet. Weshalb TomTom dies nicht geschafft hat, bleibt mir ein Rätsel.

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7. Gimmicks

  • Beide Geräte zeigen während der Fahrt die aktuelle Geschwindigkeit und die zulässige Höchstgeschwindigkeit an. TomTom animiert das farblich etwas schöner, dies ist aber Geschmackssache.
  • Ebenfalls greifen beide Geräte auf aktuelle Verkehrsinformationen via Handynetz zu, das TomTom hat hierfür eine Simkarte verbaut, das Garmin muss über Bluetooth mit einem Smartphone verbunden werden.
  • Das Garmin unterstützt Spracheingabe sowie eine Freisprechfunktion.

8. Updates am PC

Beide Hersteller haben eine PC-Software zum Download auf der Homepage bereitgestellt. Beim TomTom ist dies nur ein kleines Programm, welches beim Anschluss des Navis eine Webseite öffnet, über die sich das GO updaten oder sich Stimmen hinzufügen lassen.
Beim Garmin nüvi gab es zunächst große Probleme, da das beiliegende USB-Kabel nicht funktionierte. Also ab in den nächsten Elektroladen und für 2€ ein Kabel gekauft, sodass auch das nüvi 2597TMC sich an den PC anschließen lies. Aber trotz neuem Kabel brach die Verbindung mit dem PC mehrmals ab, offensichtlich ein Wackelkontakt am Gerät, das geht deutlich besser!

9. Pro und Contra

TomTom GO5000:

+ Verkehrsinfos in jedem Land ohne Roaminggebühren + Karte startet direkt mit dem Systemstart + Frisches Menü
– Wahllose Darstellung der Karte – Abfahrtsassistent nicht detailliert genug

Garmin nüvi2597TMC:

+ Schöne und klare Navigationsanweisungen + Freisprecheinrichtung
– Schwierige Verbindung mit dem PC – Alt aufgelegte Oberfläche

10. Fazit

Mit beiden Geräten war ich sehr zufrieden. Aufgrund der überwiegenden Vorteile wie zum Beispiel die magnetische Halterung, das frischere Design ect. Würde ich jedoch ganz klar das TomTom GO5000 empfehlen.

Ich hoffe, mit dem Vergleichstest dem einen oder anderen eine Hilfe bei der Auswahl gestellt zu haben.

Vielen Dank an pocketnavigation.de für die Bereitstellung der beiden Geräte.

(Stand 22.01.2014)

Das TomTom GO 5000 ist zum Preis von EUR 265,00 bei amazon.de erhältlich.

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3 Kommentare zu “Leser-Test: TomTom GO 5000

  1. Leider hat TomTom beim Go 5000 einiges gegenüber der x3/x40-Serie verschlimmbessert. So sind die neuen Menüs auf dem Touchscreen schlicht unübersichtlicher, weil weniger Elemente sichtbar sind.
    Ebenso Dumm ist, dass nun die Navigation zu Favoriten nicht mehr gleich im ersten Menü zu finden sind – was glauben die Designer bei TomTom eigentlich, warum das „Favoriten“ sind?
    Positiv ist, das der Bildschirm nun auch auf leichte Berührungen reagiert (kapazitives statt resistiver Touchscreen). Negativ dagegen ist die spiegelnde Oberfläche. Und trotz größeren und wesentlich höher auflösendem Bildschirm werden nun weniger Ziele/Favoriten auf einem Bildschirm angeboten. Das nennt man Fortschritt?

  2. Das TomTom Go 5000 ist von der Handhabung eine einzige Katastrophe, hier sich zurecht zu finden und eine Adresse einzugeben, ist eine einzige Farce. Schade ums Geld.

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