Becker auf der Car&Sound 2006

Becker Mexiko weckt Erinnerungen an die 60er Jahre

Becker Mexico – eine Hommage an die 60er Jahre

Auf der Car & Sound präsentiert Becker, eine Marke der Harman/Becker Automotive Systems, erstmals das neue Becker Mexico: eine Symbiose aus modernster Technologie und Retro-Design im Simplicity-Look. Eine Hommage an die 60er Jahre – an den Trend, der eine ganze Generation prägte, und an die Zeit, in der das Automobil Hochkonjunktur hatte. Der Trend definiert sich durch einfache, klare Formgebung und plausible Bedienbarkeit. Tradition und Moderne berühren sich bei der gediegenen „Nadelstreifen-Front“ mit ihren Drehknöpfen und Schalthebeln, die es schon in den 60ern gab, und beim Retro-Look der Funktionsanzeige. Hervorragende, edle Materialien sowie auf das Wesentliche reduzierte Bedienelemente verleihen dem Gerät Hochwertigkeit sowie Eleganz und sind seiner modernen Technologie ebenbürtig. Zufall oder Methode? Sei’s drum: Mit dem Retro „Simplicity-Style“ trifft das Becker Mexico genau den „Spring & Summer“ Trend 2006.

Mit dem Mexico erweisen die Becker Konstrukteure dem Design der 60er Jahre eine Referenz und hüllen überlegene Technologie in einen großartigen Retro-Look, der Emotionen und Phänomene dieser Ära einfängt – und der mitunter an Rock- und Pop-Größen wie The Rolling Stones, Black Sabbath und Pink Floyd erinnert. Oder an das 1967 aufgenommene Album der Beatles „Stg. Peppers Lonely Hearts Club Band”. Ein musikalisches Gesamtkunstwerk, das Lebensfreude und neuen Zeitgeist ankündigte: “…a splendid time is guaranteed for all.”
Aber zugleich ist das Becker Mexico Ausdruck hoher Ingenieurleistung, die ein modernes, leistungsfähiges Infotainment-System mit Navigation, Card-Reader, Telefon, Radio und Display integriert – und zwar ohne Kompromisse bei der minimalistischen Formgebung und intuitiven Bedienerführung zu machen. Das Becker Mexico basiert auf der Technologie des Becker Cascade Pro und ist mit Sprachdialogsystem und SIM Acces Profil ausgestattet.


Becker auf der Car&Sound 2006 - Bild1 - 1


Was glänzt und nach Chrom aussieht, ist auch Chrom
. Dahinter verbirgt sich massiver Zinkdruckguss, der die filigrane Geometrie erst möglich macht. Zusammen mit der diskreten, schwarz-weißen „Nadelstreifen-Optik“ wirkt sie polarisierend zur zeitnahen, scharf geschnittenen Grafik- und Funktionsanzeige im hochauflösenden OLE-Display. Sogar Details wie den leuchtend roten „Skalen Zeiger“ gibt es, dem sich das eingestellte Radio-Programm positioniert. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine mechanische Anzeige, sondern um eine reine Software-Lösung, die heute eher charmant statt zweckmäßig ist.
Viel Liebe zum Detail bewiesen die Becker Designer bei dem dezent nachempfundenen Displayrahmen und der typischen Frequenz-Skala, die – elektronisch gesteuert -, empfangbare RDS-Programme anzeigt. Außerdem wurden die 13 wählbaren Farbschematas zur Displayausleuchtung zum Zweck eines harmonischen Gesamtbilds angepasst.
Über dem Display haben die Konstrukteure den Card-Reader untergebracht. Auf seiner Verschlussklappe dominiert der klassische, charakteristische Becker-Schriftzugs in geometrischen Lettern, gefolgt von dem kursiven „Mexico“ in unverkennbarer „Pinsel-Charakteristik“. Auf Tastendruck schwenkt die Klappe sanft nach unten und gibt den Weg frei für die verchromte, auf Hochglanz polierte Aufnahme der Speichermedien CF-, SD- oder MM-Card sowie einer Telefon SIM-Card. Leise schiebt sie sich nach außen. Förmlich spürt man die Präzision, mit der sich der gelagerte Schlitten lautlos in seinen vier „Schwalbenschwanz“ ähnlichen Führungen bewegt. Alles filigrane Feinmechanik aus massivem Zinkdruckguss – angetrieben durch einen prozessorgesteuerten Motor, der an den Endpositionen verzögert und den Schlitten samtig weich aufsetzen lässt.
Das Becker Mexico wirkt graziler als sein Vorbild aus der vergangenen Stilepoche. Sinnliche Feinheiten wie die Formgebung der Tasten mit ihren gerundeten Kanten, die detailverliebte Ausführung der Drehknöpfe mit ihren silbernen Chromring-Einlagen und die schlanken Schalthebel zeugen vom Feingefühl der Ingenieure. Mit schwarz glänzendem Klavierlack veredelt laden sie geradezu ein, das Gerät zu bedienen.
Kein Zweifel, mit dem Mexico ist ein Mythos erwacht, der alle Sinne anspricht: Drückt man die Tasten, ist der Druckpunkt leicht spürbar, nicht so hart wie damals – und nicht so unscharf wie bei neuen Gerätegenerationen. In gleicher Weise mitteilsam verhalten sich die Drehregler, die jeden der fein abgestimmten Rastpunkte taktil zurückgeben, und die Schalthebel, die sich beim Antippen mit mechanischer Ästhetik melden.
Welches Potential im Becker Mexico steckt, lassen die aufwändig mit Laser eingravierten Aufschriften der wenigen Tasten und die selbsterklärende Symbolik der Schalthebel leicht erkennen. Das ist bewusst so gestaltet, denn genau das macht den Simplicity-Look aus, wenn multidimensionale und leistungsstarke Technologie einfach, überschaubar und bedienbar wird; durch einleuchtende und konsequent strukturierte Schnittstellen zum Benutzer.

Solch mustergültige Konsensformeln lebt Becker schon seit Jahr und Tag: So bieten sich dem Anwender über die Tasten RADIO, AUDIO, NAVI, TEL und NAME fünf Funktionseinheiten, die beim Auswählen jeweils dazugehörige, leicht verständliche Menüs bereitstellen. Die Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration des Becker Mexico, wie beispielsweise die Auswahl der Displayfarbe oder der gewünschten Sprache und Stimme für Navigation und Sprachdialog, erschließen sich über die „i“ Taste.  
Mit den Jahren gängig gewordene Anglizismen, wie etwa „Speech Dialog System“ lösen sich rasch auf, wenn man die Taste mit dem „Schallwellen“ Symbol antippt. Sofort eröffnet es den Sprachdialog mit dem Fahrer und verlangt nach Anweisungen durch Sprachansage. Bisweilen bietet es sogar Hilfe, etwa wenn der Fahrer partout nicht reagieren will.
Trotz seiner schlichten Reduktion auf das Wesentliche steuert das Mexico eine komplette Kommunikationseinheit. So unterstützt das integrierte Telefonmodul das Bluetooth SIM Access- und Hands-Free-Profile. Folglich kann das Gerät Identität und Adressbücher vom Mobiltelefon übernehmen und wird zum vollwertigen Telefon mit Freisprecheinrichtung und Außenantenne. So kann das Handy zum Telefonieren im „Standby Modus“ akkuschonend in der Tasche bleiben. Und mit eingelegter SIM-Karte wird das Becker Mexico zum eigenständigen Telefon mit eigener Rufnummer.

Mit der BeckerClub-Homepage bietet das Becker Mexico ein wahres Hightech-Zusammenspiel: Denn dem Autofahrer steht ein komfortables elektronisches Fahrtenbuch zur Verfügung, oder er kann die Koordinaten von Sonderzielen abrufen. Geschäfts- und Urlaubsreisen lassen sich bequem im Büro oder zu Hause am Computer planen. Die Daten stehen dem Gerät nach dem Download zur Zielführung zur Verfügung. Ansonsten liest das Becker Mexico die Navigationsdaten von einer 2GB CF-Card (Compact Flash–Card) und navigiert zielsicher durch 34 europäische Länder.
Großzügig spielt das beeindruckende Gerät Musik von CF-, MMC- oder SD-Card. CD-Wechsler und iPod lassen sich steuern. Für die Klangeinstellung stehen Grafik-Equalizer- und Surround-Settings zur Verfügung.

Das Becker Mexico wird voraussichtlich ab Juli 2006 beim Becker Referenzhändler erhältlich sein und soll um 1500.- EURO kosten.


Becker auf der Car&Sound 2006 - Bild 2 - 1

Seiten: 1 2 3 4 5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.