VDO Dayton: MM2100

Der Rückspiegel, der auch vorne weiss, wo es lang geht! Ein komplettes Navigationssystem in einen Rückspiegel integriert…

Der Rückspiegel, der auch vorne weiss, wo es lang geht...

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MM 2100

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20. März 2005 – VDO Dayton hat wieder ein – im wahrsten Sinne des Wortes- neues wegweisendes Produkt auf den Markt gebracht. Der Innenspiegel mit einem integriertem Monitor hilft dem Fahrer nicht nur hinten alles im Blickfeld zu haben, sondern auch die kompletten Informationen des passenden Color-Navigationssystems mit demselben Blick zu bekommen.

Zielgruppe für diesen Monitor sind, laut VDO DAYTON, neben dem preisbewußten Nutzer mit Fokus auf Navigation vor allem die immer weiter ansteigende Anzahl von Fahrern mit Leasing- oder Firmenfahrzeugen. Der Navigationshersteller rückt bei diesem Produkt klar die leichte Plug & Play Installation ohne jegliche Cockpitbeschädigung, die platzsparende Installation und natürlich die erhöhte Diebstahlsicherheit in den Vordergrund.

Ein Grund für GEO24, dem Ganzen mal auf den Grund zu gehen und bei VDO Dayton um ein Testmodell zu bitten. Kaum in der “GEO24-Redaktion” angekommen ging es auch schon los. In der Verpackung selber findet man neben dem Spiegelmonitor nur noch eine Bedienungsanleitung und die entsprechenden Kunststoffbänder für die Montage. Ausgepackt und ohne Vorstellung wie es im Fahrzeug aussehen könnte, wirkt der Innenspiegel mit seinen Maßen (BxHxT) 275 x 96 x 23,5mm erst einmal unwahrscheinlich groß und globig.

 


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Daher ging es sofort an das Testfahrzeug. Ein Mini Cooper Cabrio mit bereits integriertem MS 5500 DVD-Navigationssystem und 5,8 Zoll Color Bildschirm (MM 5000 – siehe Foto). Gerade bei solchen Fahrzeugen kann der MM 2100 sofort seine Stärke ausspielen. Ein großes Problem bei diesem Fahrzeug war es nämlich, damals einen geeigneten Platz für den Monitor zu finden. Bohrungen auf oder am Cockpit kamen schon alleine aus optischen Gründen nicht in Frage. Durch seine derzeitige Position vor dem dem Schaltgestänge und direkt am Ende der Mittelkonsole wirkt der Monitor zwar aufgeräumt, bietet dem Fahrer aber alles andere als eine gute Blickmöglichkeit auf die Navigationsanzeigen. Im Gegenteil, der lange Weg des Auges von der Straße zum Monitor kann nur über eine starke Kopfneigung erfolgen. Somit können brenzlige Situationen mit Unfallgefahr oft zu spät erkannt werden. 

Ganz anders beim MM 2100 – Der Blick ist nach vorne auf die Straße gerichtet und nur die Augen wandern wie gewohnt immer mal wieder für einen kurzen Moment auf den Rückspiegel, ohne dabei das Straßengeschehen aus den Augen zu verlieren.



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