April April: Die besten Scherze aus der Smartphone und Navi Welt

Von der Lösung gegen maulende Kinder auf der Rücksitzbank über eine App zum Laden von Autoakkus bis hin zur 8 Bit-Version von Google Maps, der 1. April hielt in diesem Jahr wieder viele Kuriositäten für bereit …

Der 1. April ist in diesem Jahr etwas an uns vorbeigezogen, woran wohl auch das Wochenende nicht ganz unschuldig war. Da uns doch einige Hersteller und Webseite versucht haben auf den Arm zu nehmen, haben wir hier die besten Aprilscherze aus der Smartphone und Navi Welt für euch zusammengefasst.

Alles GAGA? TomTom entdeckt Schlüssel für stressfreie Familien-Reisen

TomTom will unter strengen Testvorgaben im TomTom Navigation Laboratory (NavLab) die Lösung für gestresste Eltern gefunden haben, deren Kinder es auf er Rücksitzbank nicht schnell genug voran geht. Ihr Quengeln und Weinen auf der Rücksitzbank soll sich laut der Untersuchung durch die Navigationsstimme von Darth Vader um 68 Prozent abstellen lassen. Die Kinder reagierten positiv auf die Atem-Geräusche des dunklen Lords, wohingegen die Stimme von Yoda viele Kinder weinen ließ.

https://youtube.com/watch?v=yv2dUJJwYGw

Microsoft kündigt Windows Phone für Linkshänder an

Microsoft will mit einem Update seines Betriebssystems in einer speziellen Version für Linkshänder den Durchbruch schaffen. Binnen eines Quartals sollen sich die Marktanteile des Herstellers durch die Einführung von Windows Phone 7.6 Lefty weltweit verdoppeln und das, obwohl nur 15 der Weltbevölkerung Linkshänder sind. Das Windows Phone 7.6 Lefty Update soll am 13 August, dem offiziellen Linkshänder-Tag, verfügbar sein.

Windows Phone 7.6 ist das weltweit einzige Betriebssystem, das speziell für Linkshänder entwickelt wurde. Damit dürften wir unseren Marktanteil mit links verdoppeln“, so Thomas Mickeleit, Kommunikationschef von Microsoft Deutschland. Als nächstes plant das Softwareunternehmen eine angepasste Version für Menschen, die aufgrund ihres bayrischen Akzents am Telefon oft missverstanden werden. Passend dazu wird Nokia eine blauweiße Lumia Sonderedition mit vorinstallierter Bier-App auflegen.

Continental will Elektrofahrzeuge per Handy laden

Continental wollte am 1. April eine App entwickelt haben, die es Elektrofahrzeugen ermöglicht, während der Fahrt die Traktionsbatterie zu laden. Die EVPowerApp nutzt den USB-Anschluss des Smartphones für den Stromtransfer und soll den benötigten Strom aus dem UMTS-Netz oder dem nächstgelegenen WLAN ziehen.

n der nächsten Generation soll dies auch per Bluetooth oder Near Field Communication funktionieren. Um Funklöcher zu überbrücken sollen SD-Karten mit optimierten Superkondensatoren zum Einsatz kommen.

Dank der in vielen Smartphones integrierten Bewegungssensoren verwandelt die EVPowerApp das Gerät auch in einen Mini-Dynamo. Der Nutzer muss das Smartphone einfach schütteln und erzeugt somit Strom für die Überbrückung des Weges bis zum nächsten UMTS-Sendegebiet.

Als weitere Möglichkeit um Strom für den Akku des Motors zu erzeugen, flunkert uns Continental die Erfindung neuer High-Tech Reifen vor, welche den Piezoeffekt nutzt, um Energie an das Fahrzeug zurückzuführen. Dabei wird die Verformungsenergie, die beim Abrollen entsteht genutzt. Außerdem soll eine Mikroturbine in der Leitung für die Akkukühlung für die Erzeugung von zusätzlichem Ladestrom sorgen.

Google Maps für Nintendos NES

Google erlaubte sich ebenfalls einen Scherz und hat in einem kleinen Video Google Maps für Nintendos 8 Bit-Konsole NES/Famicom vorgestellt. Das dafür benötigte Modul soll über einen Ethernet-Anschluss verfügen, über den die Kartendaten heruntergeladen werden. Auch die Anzeige von Google Street View auf dem NES ist damit möglich.

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Mac, iPhone und iPad im Baukasten

Eine nette Geschichte hatten sich auch die Kollegen von maclife.de ausgedacht. Sie berichteten von einer Pressemitteilung, in der Apple ankündigte, in Zukunft Macs, iPhone und iPads anbieten zu wollen, die sich der Nutzer selbst zusammenstellen und auch selbst zusammenbauen muss.

Zum Lötkolben soll der Nutzer nicht greifen müssen, sondern lediglich einzelne Komponenten zusammenbauen, wie es bei PCs häufig der Fall ist. Die Bausätze sollten zunächst nur im Bildungssektor erhältlich sein.

Neue Reperaturwerkzeug für Apple Geräte

Bereits auf den ersten Blick als Scherz ersichtlich ist ein neues Reperaturwerkzeug von ifixit, das auch für Grobmotoriker geeignet sein soll und das Öffnen von iPhone, iPad und Co erheblich erleichtern soll.

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