Garmin fenix 5X GPS-Uhr im Test

Herzfrequenz, Navigation, Sport- & Fitness

Inhaltsverzeichnis

Optischer Herzfrequenzsensor

Alle Modelle der neuen Serie fenix 5 können die Herzfrequenz direkt am Handgelenk mit einem optischen Sensor messen. Auf Vor- und Nachteile sind wir bereits ausführlich in unserem Testbericht zur Garmin fenix 3 HR eingegangenen. Der nun wesentlich flacher ins Gehäuse integrierte Sensor kann mit Hilfe von drei grünen LEDs die Veränderungen in den Blutgefäßen messen und daraus die Herzfrequenz berechnen. Die Genauigkeit kann hier je nach Träger und bedingt durch äußere Einflüsse (z.B. Temperatur) stark variieren. Letztlich muss jeder Nutzer daher selbst ausprobieren, wie gut ein optische Sensor am eigenen Handgelenk funktioniert. Wer viel Wert auf eine zeitlich hochauflösende Messung bei sportlichen Aktivitäten (z.B. Intervalltraining) legt, kommt jedoch um die Verwendung eines klassischen HF-Brustgurtes nicht herum.

HR-Sensor der Garmin fenix 5X

Unterstützt eine automatisch gestartete Aktivität die Pulsmessung, wird der Sensor automatisch dauerhaft eingeschaltet und ermöglicht somit das Training in Herzfrequenzbereichen. Zudem wird auch 24/7 hinweg in regelmäßigen Abständen der Puls des Nutzers gemessen. So können die Uhren genauere Angaben zu den verbrannten Kalorien machen oder die Erholungszeit, den Trainingseffekt sowie die Trainingsbelastung besser analysieren. Hierzu hat Garmin seine Elevate-Technologie weiter verbessert und nutzt zu genaueren Auswertung zusätzlich Daten des Herzfrequenzspezialisten Firstbeat.

Über die Qualität des Herzfrequenzsensors konnten wir uns in der der kurzen Zeit, in der uns das Testgerät fenix 5X zur Verfügung stand, leider keine abschließende Meinung bilden. Der Sensor hinterließ aber einen guten ersten Eindruck und scheint tendenziell bessere Werte zu liefern als der Pulsmesser der fenix 3. Einen detaillierteren Test werden wir an dieser Stelle nachliefern.

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Garmin fenix 5X Test Navigation

Die fenix 5X ist als einziges Modell voll kompatibel zu den meisten Garmin-Karten und bietet die vorinstallierten und voll routingfähigen Karten Topo Active Europa und Cycle Map Europa OpenStreetMaps. Zudem ist eine weltweite Basiskarte vorhanden. Zusätzlich können Vektorkarten der Serie Garmin Topo PRO verwendet werden. Rasterkarten BirdsEye Select (Landesvermessungsämter, Kompass) sowie Luftbilder der BirdsEye Select Imagery, Marinekarte sowie CityNavigator-Straßenkarten können leider nicht verwendet werde.

Routenansicht auf der Garmin fenix 5X

Die vorinstallierten Kartendaten sind auf Basis von OpenStreetMaps erstellt und haben damit regional eine sehr unterschiedliche Abdeckung und Qualität. Für den Bereich Rennradsport und Tourenradler reicht die OSM-Karte in aller Regel gut aus. Geht es um kleine Pfade in abgelegenen Regionen, ist eine optionale Topo PRO die deutlich bessere Wahl, muss allerdings kostenpflichtig erworben werden. Auch wenn die Performance der Uhr bei der Verwendung der Karte sowie der Berechnung von Routen im Allgemeinen als gut bezeichnet werden kann, sollte der verfügbare Speicher nicht bis aufs letzter Megabyte mit Karten belegt werden. Bei zu wenig freiem Speicher, kommt die fenix 5X an ihre Grenzen und kann Routen nicht mehr zuverlässig berechnen.

Topo Active
Topo Active
Base Map
Base Map
Kompass (Raster)
Kompass (Raster)

Alternative Rasterkarten über Garmin CustomMaps

Die Garmin fenix 5x unterstützt das Garmin CustomMaps Format. Damit lassen sich Rasterkarten im *.kmz Format (max. 1024×1024 bzw. 3 MB) verwenden. Es gibt einige digitale Kartenwerke mit einer Exportfunktion im Garmin CustomMaps Format z.B. MagicMaps Tourexplorer 25 Deutschland oder Kompass 3D Deutschland. Vorteil dieser kostenpflichtigen Lösungen ist, dass die CustomMaps als gekachelte KMZ-Files erstellt werden und damit deutlich größer sein können als 1024 x 1024 Pixel und die Auswahl der Region und die Installation mit wenigen Klicks erledigt ist. Eine kostenlose Möglichkeit zur Erstellung von Garmin CustomMaps für die Garmin fenix5x (oder andere Garmin Geräte) stellen wir im nachfolgenden Video vor:

Automatische Routenberechnung

Die Garmin fenix 5X kann eine dem Wege- bzw. Straßennetz folgende Route zum Ziel berechnen. Als Ziel lassen sich vorher abgespeicherte Wegpunkte, POIs oder eine Position aus der Karte festlegen, eine Suche nach Adressen ist nicht möglich. Dazu können unterschiedliche Routenprofile wie zu Fuß, Wandern, Bergsteigen, Radfahren, MTB, Off-Road oder Motorrad ausgewählt werden. Möchte man bei der Routenberechnung Wege- und Straßennetz ignorieren, steht außerdem ein Luftlinien-Routing zur Auswahl. Jeder Aktivität kann eine andere Karte zugeordnet werden, die automatisch ausgewählt wird. Wer beispielsweise zum Wandern die TOPO Deutschland nutzen möchte und zum Radfahren die Cycle Map, konfiguriert dies in den Einstellungen der jeweiligen Aktivität entsprechend.

Zusätzlich kann zwischen schnellen und kurzen Routen gewechselt und Vermeidungen wie unbefestigte Straßen oder Fähren ausgewählt werden. Die Zeit für eine Routenberechnung dauert bei kurzen Routen bis 10 km nur wenige Sekunden. Allerdings ist die Berechnungszeit von den div. Kombinationen aus Karte und Routingprofilen abhängig. Längere Routen mit vielen Zwischenzielen können durchaus auch einige Minuten berechnen. Gegenüber der Garmin epix können bei der Kartendarstellung während einer Aktivität nun auch Datenfelder eingeblendet werden. Bei zwei eingeblendeten Werten wird allerdings die Hälfte der Karte komplette verdeckt, bei einem Datenfeld ist es etwa ein Drittel.

Alle Einstellungen rund um die Karte und Routing können pro Sportart getrennt festgelegt werden. Dazu gehören unter anderem die Ausrichtung der Karte in Nord- oder Fahrtrichtung, Autozoom, MapMatching und die Anzeige und Farbe von Tracks. Alternativ zur individuellen Anpassung der Navi-Einstellungen pro Sportart, können auch globale Systemeinstellungen übernommen werden.

Routen lassen sich auch am PC, etwa über Basecamp, planen, als fertige Tracks importieren oder aber direkt auf der Uhr erstellen. Bei der Erstellung über die Uhr können Punkte auf der Karte gesetzt oder andere Ziele aus POIs oder Favoriten als Routenpunkte verwendet werden. Die Planung einer Route direkt auf der Uhr erfordert natürlich etwas Geduld und ist einer der wenigen Punkte, an denen man ein Touchscreen wie bei der Garmin epix wirklich vermisst.

Die Funktion RoundTrip -Routing ermöglicht das automatische Berechnen von bis zu drei unterschiedlichen Rundkursen. Dabei können Richtung, Distanz und Routenart festgelegt werden. Als Routenart stehen hier im Gegensatz zum normalen Routing nur zwei Profile zur Auswahl: Laufen und Radfahren. In der Zukunft sollen weitere Unterscheidungen z.B. zwischen Rennrad und Mountainbike folgen. Leider können RoundTrip-Routen nur vom aktuellen Standort aus geplant werden, so dass eine Vorabplanung mit diesem Feature nicht möglich ist. Die Qualität der RoundTrip-Routen war in unserem Test sehr gemischt. Die Abdeckung der OpenStreetMaps Karten war in der getesteten Region nicht besonders gut, was zu weniger schönen Routen mit längeren Abschnitten entlang von Landstraßen führte. Die vorgeschlagenen Routen waren oft ähnlich und die Ausrichtungseinstellung wurde nicht immer beachtet. Vermutlich steigt die Qualität mit der Nutzung einer guten Topo-PRO-Karte erheblich. Die Funktion ist eher für kleine Runden gedacht, wenn keine Zeit oder Möglichkeit besteht am PC vorzuplanen. Die Routen können vorab recht gut ausgewertet werden, so wird ein Höhenverlauf, die Gesamtzeit und Distanz berechnet. Insgesamt ist das RoundTrip-Routing eine faszinierende Funktion mit weiterem Verbesserungspotenzial.

Neu ist ebenfalls die ArroundMe-Suche, welche POIs in einer bestimmten Richtung auflistet. Dabei kann die Richtung anschaulich auf der Karte mit einem Kegel von der eigenen Position aus gedreht werden. Weitere Navi-Funktionen sind Backtrack, Peilen und los, Wegpunktprojektion sowie eine Koordinateneingabe. Viele weitere Features rund um Navigation sind als IQ-Apps verfügbar.

Insgesamt bietet die fenix 5X mächtige Karten- und Routingfunktionen, die einem ausgewachsenen Outdoor-Handgerät in nahezu nichts nachstehen. Natürlich benötigt man bei einer kleinen Karte, welche nur über die Tasten bedient werden kann sowie einer eingeschränkten Rechenleistung immer mal wieder etwas mehr Geduld, machbar ist aber unglaublich viel. Gerade die Navigation mit vorgeplanten Touren ist dank der Kartenunterstützung absolut praxistauglich und ersetzt ein GPS-Handgerät unsere Meinung nach vollständig.

Garmin fenix 5X Höhenverlauf

Zusätzliche POIs und Paperless GeoCaching

Die fenix-5-Modelle können zusätzliche POIs als Favoriten über Garmin Basecamp laden. Ein Import von Favoriten ist auch direkt über GPX-Dateien möglich, welche auf den internen Speicher der fenix in den Ordner NewFiles kopiert und beim nächsten Start der Uhr eingelesen werden. Darüber hinaus bietet die fenix 5X (5/5S ungetestet) auch die Möglichkeit, GPI-POIs zu verwenden. So lassen sich z.B. über die kostenlose POIbase Software mit wenigen Klicks neue POI-Kategorien aus über 1.000.000 POIs auswählen und leicht auf der fenix 5X installieren.

Der Vorteil bei der Nutzung von GPI-POIs gegenüber Favoriten ist die Möglichkeit, eigene POI-Icons zu verwenden und mehr Details wie z.B. Adresse, Telefonnummer, Beschreibung, Öffnungszeiten usw. anzugeben. Leider unterstützen alle fenix-Uhren nach der fenix 1/2 unverständlicherweise kein Paperless GeoCaching mehr. Zwar können PocketQuerys von GeoCaching.com als GPX-Files und somit als Favoriten importiert werden, angezeigt wird aber nicht mal der Name, sondern nur der Code des GeoCache.

Über die POIbase Software lassen sich GeoCaching.com PocketQuerys importieren und dann als GPI-POIs leicht auf die fenix 5 übertragen. Über diesen Weg stehen wesentlich mehr Informationen zu den Caches zur Verfügung z.B. Name, Typ, Schwierigkeit, versteckter Hinweis und eine Kurzbeschreibung.

Kurzanleitung Paperless GeoCaching über POIbase

  1. Um Paperless GeoCaching über POIbase nutzen zu können, ist ein sog. PocketQuery von geocaching.com im GPX-Format nötig. Siehe dazu: GeoCaching.com PocketQuerys
  2. Installiere die kostenlose POIbase Software sowie den Garmin POI-Loader
  3. Verbinde die Garmin fenix 5 mit dem PC und starte die POIbase Software, die fenix 5 wird als Garmin-Gerät erkannt. Nach der kostenlosen Anmeldung befindet man sich im Hauptmenü der POIbase Software.
  4. Unter Herunterladen POIs herunterladen Meine privaten POIs Meine POI-Kategorien verwalten
  5. Rechts oben auf “POI-Kategorie hinzufügen” gehen und Name, POI-Icon (Download als BMP) sowie das PocketQuery als POI-Datei angeben und POI-Kategorie hinzufügen.
  6. Nun sind die Daten importiert und die eigene POI-Kategorie kann zur Auswahl hinzugefügt und im Anschluss rechts unten über den gelben Button “POIs aktualisieren” auf die fenix geladen werden.

Fitness-Funktionen

Auch außerhalb von sportlichen Aktivitäten können die Garmin-fenix-5-Uhren die Fitness ihres Trägers im Blick behalten. Grundsätzlich vereinen die Uhren alle Funktionen der klassischen Fitness-Tracker aus der vivo-Serie von Garmin. Einzelne Widgets zeigen die Anzahl der verbrannten Kalorien (getrennt nach Aktiv und Grundumsatz), die zurückgelegten Schritte, absolvierte Distanz (auch ohne GPS), die gestiegenen Stockwerke und die aktiven Minuten an. Wird die Uhr in der Nacht getragen, werden auch die Schlafphasen aufgezeichnet, die standardmäßig allerdings nur über die App Garmin Connect und nicht auf der Uhr ausgewertet werden können. Für die Analyse der Fitnessdaten wird der integrierte Beschleunigungssensor der fenix-5-Uhren verwendet. Bei der Vielzahl an Messdaten, kommt schnell die Frage auf: Was kann die Uhr eigentlich nicht messen? Hier fällt uns spontan das Gewicht, Körperfett, den Körperwasseranteil, die Knochenmasse und die Skelettmuskelmasse ein. Um diese Werte bestimmen und automatisch an Garmin Connect übertragen zu können gibt es jedoch die Index Smart Scale. Die Körperwaage lässt sich optimal mit, aber auch ohne andere Garmin Geräten verwenden und bestimmt mit Hilfe des Bioimpedanz-Verfahrens nützliche Zusatzwerte, die es Sportlern und gesund lebenden Menschen erleichtern den eignen Körper besser zu verstehen.

 

Motivation

Selbst Sportler mit Bürojobs bewegen sich im Alltag häufig über einen längeren Zeitraum zu wenig, wenn sie auf dem Bürostuhl sitzen oder auf dem Sofa liegen. Mit einem Inaktivitätsalarm können auch die fenix-5-Uhren in solchen Situationen darin erinnern, mal wieder ein paar Schritte zu gehen. Die Warnung erfolgt zum einen akustisch und haptisch, aber auch visuell über einen roten Balken, welcher sich bei längerer Inaktivität langsam füllt und sich nur durch mehrminütiges Bewegen zurücksetzen lässt.

Ziele

Für einzelne Fitnessdaten können Ziele definiert werden, welche die Uhren bei regelmäßigem Erreichen auch automatisch anpassen können. Für Schritte und Stufen ist eine täglich zu erreichende Anzahl vorgegeben, bei den Intensitätsminuten gibt Garmin eine wöchentliche Anzahl von 150 Minuten vor. Eine Möglichkeit die Ziele manuell anzupassen, haben wir lediglich in der App Garmin Connect gefunden, nicht aber auf den Uhren selbst.

Sport-Funktionen

Ein Blick auf die Auswahl an GPS-Sportuhren von Garmin dürfte nicht wenige Nutzer verwirren. Kurz zusammengefasst richten sich die Uhren der Forerunner-Serie vor allem an Läufer und Triathleten, während die fenix-Serie alle Sportler aber auch Outdoor-Aktive und Wanderer ansprechen soll. Zudem gibt es auch innerhalb der vivo-Serie Produkte mit GPS-Unterstützung, die allerdings vielmehr für den Fitnessbereich gedacht sind.

Die Zielgruppe der fenix-Serie ist also recht groß gefasst und lässt sich nur sehr schwer präzisieren, dies wird schnell bei einem Blick in die verfügbaren Aktivitäten klar. Es gibt kaum eine Sportart, die hier keine Berücksichtigung findet. Vom Laufen über Radfahren, Trailrunning, Wandern, Skifahren und Schwimmen bis hin zum Rudern ist alles und mehr dabei. Die Datenseiten und Datenfelder lassen sich für jede Sportart einzeln konfigurieren. Darüber hinaus können eigene Sportarten erstellt und konfiguriert werden. Abhängig von der gewählten Aktivität zeigen die Uhren die verfügbaren Informationen an und stellen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Für mehr Motivation kann gegen virtuelle Partner trainiert oder z.B. gegen andere Sportler auf Strava Live Segmenten angetreten werden.

Mit neuen Trainings-Features sowie Performance Widgets sollen sich die fenix-5-Modelle noch besser zur Planung des Trainings und zur einfachen Überprüfung der Trainingsfortschritte verwenden lassen. Dazu wertet die Uhr vor, während und nach dem Training die Form, Belastung und Leistungsfähigkeit des Körpers aus und gibt spezifische Empfehlungen für die Intensität des nächsten Trainings und die Erholungspausen. Neu ist der Training Effect 2.0, der die Effektivität der Trainingseinheit auf die aerobe und anaerobe Fitness misst sowie Informationen liefert, ob das Training für das Erreichen festgelegter Ziele ausreicht. Um alle Funktionen der Trainingsanalyse vollständig nutzen zu können, wird die Verwendung eines Brustgurtes sowie die Bereitschaft, sich intensiv mit der sportphysilogischen Thematik auseinanderzusetzen, vorausgesetzt.

Auswertung

Die fenix-5-Uhren bieten zwar verschiedene Möglichkeiten, um Aktivitäten, Trainings und erfasste Fitness-Daten auch auf der Uhr selbst auswerten zu können, eine umfangreichere Analyse ist aber nach wie vor nur mit Garmin Connect möglich. Die als Smartphone-App oder über den Browser verfügbare Plattform enthält zahlreiche Diagramme und zeitliche Verläufe, mit denen Nutzer ihre Aktivitäten einsehen können. Über die Auswertung hinaus können mit Garmin Connect aber auch Trainingspläne erstellt, Herausforderungen gegen andere Nutzer bestritten oder Grundeinstellungen am Gerät vorgenommen werden. Allerdings lassen sich die teilweise komplexen Einstellungen der Uhr nicht komplett mit der Garmin-Connect-App konfigurieren. Der Upload der Daten zu Garmin Connect kann über eine Bluetooth-Verbindung zu einem Smartphone mit installierter Garmin-Connect-App erfolgen oder bei den Saphir-Modellen der Serie automatisch, sobald die Uhren mit einem WLAN verbunden sind.

Auch wenn es mit Garmin Connect bei einigen Nutzern in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen bei der Synchronisation oder der Kopplung von Geräten kam, steht damit eine sehr umfangreiche und größtenteils gut strukturierte Plattform zur Verfügung, welche ständig mit neuen Funktionen und Verbesserungen erweitert wird. Wer allerdings lieber eine andere Trainings-App verwendet, muss beim Griff zu der Serie fenix 5 nicht zwangsläufig zu Garmin Connect wechseln. So können die Daten auch zu Strava, Endomondo oder MapMyFitness übertragen und damit auf der bevorzugten Plattform ausgewertet werden.

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