Sigma iD.FREE im Test

Wir haben die preiswerte GPS-Multisport-Uhr von Sigma ausführlich getestet. Kaum ein Funktionsbereich wird von der Uhr nicht abgedeckt, unser Test zeigt wie praxistauglich die Funktionen sind…

Zur Eurobike 2019 präsentierte Sigma zwei neue Smartwatches aus der ID-Serie, mit einem Schwerpunkt auf klarem Design und möglichst einfacher Bedienung. Die iD.TRI widmet sich dem Triathlon, während die iD.FREE als vielseitige Multisportuhr konzipiert wurde. Wir haben uns hier auf die iD.FREE konzentriert, die bis auf Software- und Sensorausstattung baugleich mit der iD.TRI ist.

Nur mit App sinnvoll

Zunächst sollte man sich die Sigma Link App auf seinem Smartphone installieren, sonst lassen sich keine Tracks auf die iD.FREE laden. Auch die Trainingsauswertung erfolgt – wie bei allen Multisportuhren – über die App. Leider lassen sich auch die Datenfelder der Sportprofile nur über die App und nicht direkt am Gerät anpassen.

Einrichten und Tracks übertragen erfolgen über die Sigma Link App

Inbetriebnahme: mit App und komoot

Aufgrund ihrer überschaubaren Funktionen stellt die Inbetriebnahme der iD.FREE keine große Herausforderung dar. Zur Koppelung mit dem Smartphone  geht man in der Sigma Link App auf „meine Geräte“, dann „Gerät hinzufügen“. Auf der iD.FREE erscheint ein Zahlencode, der in der App eingeben wird – fertig. Die Sigma Link App fragt dann nach dem Zugriff auf Benachrichtigungen. Jetzt sollte man damit sein komoot-Konto koppeln, denn genau darauf ist die Tracknavigation der iD.FREE optimiert.  Wer noch kein komoot-Konto hat, kann den beigelegten Gutschein für eine Region einlösen. Nach dem Update auf die Version 1.45 funktioniert die BT-Kopplung mit dem Smartphone gut und zuverlässig.

Tragekomfort: sehr gut

Durch das weiche, dehnbare Silikonarmband trägt sich die iD.FREE sehr angenehm und zugleich fest genug, um zuverlässige Pulsfrequenzmessungen am Handgelenk durchführen zu können. Das geringe Gewicht von 42 Gramm Gewicht (inklusive Armband) wirkt sich hier sehr positiv aus. Vorbildlich!

Bedienung unterwegs

Lassen sich die vier (unbeschrifteten) Knöpfe beherrschen? Ja, denn die Logik lässt sich relativ leicht merken. Die Druckpunkte sind deutlich ausgeprägt, auch für Handschuhbedienung. Oben rechts wird gestartet und bestätigt, oben links geht es zurück. Die beiden unteren Tasten stehen für + und – Funktionen. Das Graustufendisplay lässt sich bei verschiedensten Beleuchtungssituationen sehr gut ablesen. Die Ablesbarkeit ist im direkten Vergleich sogar noch mal etwas besser als bei der Garmin fenix5/6 Serie. Auf eine Touchscreenfunktion wurde verzichte, was bei Outdoor-Uhren nicht unbedingt ein Nachteil sein muss und Fehlbedienungen reduziert. Merken sollte man sich nur den Parallelgriff der beiden unteren Tasten zur Hintergrundbeleuchtung und das längere Drücken der Taste unten rechts beim Training, um ein Schnellmenü aufrufen zu können. Nachtfahrten sind leider kaum möglich, denn die Hintergrundbeleuchtung der iD.FREE lässt sich nicht auf permanent einstellen.

Die Tasten lassen sich aufgrund der festen Halterung sehr gut bedienen. Nur zum Einschalten der Hintergrundbeleuchtung werden zwei Finger notwendig

Besonders bequem: planen mit komoot

Die iD.FREE wurde auf eine Kombination mit komoot optimiert, und dies funktioniert in der Praxis auch zuverlässig und relativ schnell. Einen Track kann man in komoot planen, entweder über das komoot-Portal oder auf dem Smartphone mit der komoot-App. Die „geplanten Touren“ sind dann auf der Sigma Link App unter dem Menü „Tracks“ und dem Reiter komoot zu sehen.  Achtung – in diesem Menü muss der gerade geplante Track noch heruntergeladen werden: drauf tippen, dann wird der Track auf einer Karte angezeigt, jetzt das Download-Symbol unten links betätigen. Jetzt in den Reiter „Meine Tracks“ wechseln, der Track erscheint auch hier. Weiter auf das graue Upload-Symbol gehen, jetzt wird der Track an die iD.FREE gesendet – die ID.FREE zeigt dabei ein Synchronisations-Symbol. Wenn es verschwindet, ist der Track offline auf der iD.FREE verfügbar und kann navigiert werden.

Tracknavigation im Stand (links) und in Fahrt (Mitte), rechts wurde der Track verlassen, dann erfolgt eine Luftlinie zum nächsten Trackpunkt

Navigation: nur die Linie leitet

Die Navigation funktioniert in der Praxis sehr gut. Eine Detailkarte wie z.B. die Garmin fenix 5X / Plus bzw. fenix 6 besitzt die iD.FREE nicht. Durch die feine Tracklinie und den sehr gut gewählten automatischen Zoombereich kann man auch komplexere Führungen innerhalb von Siedlungen sehr gut verfolgen. Die eigene Position liegt im unteren Drittel des Displays, damit wird in der Regel schon gut ersichtlich, wann die nächste Abbiegung erfolgt. Richtungspfeile gibt es bei dieser Navigation nicht, auch keine akustischen Signale.

Der aufgezeichnete Track wird als zusätzliche Linie dargestellt. Diese sieht man aber meist kaum, weil sie im unteren Bereich des Bildschirms verschwindet. Zunächst etwas gewöhnungsbedürftig: der Track erscheint schwarz auf weißem Hintergrund – jedoch nur im Stand. In Bewegung kehrt sich die Grafik um – jetzt ist der Track weiß und der Hintergrund schwarz. Vermutlich, um anzuzeigen, dass das Gerät eine Bewegung wahrnimmt.

Ist der Track einmal auf der iD.FREE gespeichert, ist er schnell aktiviert. Auf Wunsch kann er umgedreht werden, die iD.FREEzeigt ihn auch in einer Komplettübersicht und als Höhendiagramm

Track verlassen

Verlässt man den Track, erscheint kurzzeitig eine Meldung. Durch den kleinen Bildschirm sieht man den Originaltrack meistens nicht mehr, jedoch weist nun eine gerade Linie zum nächsten Punkt des Tracks. Man kann den Track also relativ schnell wieder erreichen, sieht dann aber auf dem erreichten Track nicht mehr, in welche Richtung nun die Navigation gehen soll. Das sollte man sich also vorher gemerkt haben.

Kompasskalibrierung ist zu vernachlässigen, die Höhe jedoch sollte zu Beginn eingestellt werden. Hilfreich dabei ist eine vorher festlegbare Starthöhe.

Komoot-Abbiegehinweise

Wer auf seinem Smartphone mit komoot navigiert, kann sich die Abbiegehinweise auf der iD.FREE anzeigen lassen. Das funktioniert, aber erstens nur, wenn man das Smartphone mit aktivierter und akkufressender komoot-App dabei hat. Dann könnte man das Smartphone besser selbst an den Lenker bringen. Zweitens sind die Abbiegehinweise immer wieder unpräzise und fehlerhaft, so dass uns die Tracknavigation nach kurzer Gewöhnung doch wesentlich exakter und hilfreicher erschien.

Höhenmesser

Die Uhr verfügt über eine barometrische Höhenmessung und ist daher grundsätzlich in der Lage auch kleine Höhenveränderungen recht präzise zu erfassen bzw. zu summieren. In unserem Test war die Höhenmessung einigermaßen genau, sinnvoll ist aber eine manuelle Kalibierung vor jeder Tour.

Höhenmessung der iD.FREE (ohne Kalibrierung): Originalaufzeichnung in grün, in rot derselbe Track mit Höhendaten aus einer Referenzkarte. Zu Beginn hat die iD.FREE eine Fehlmessung von über 40 m, später reduziert sich der Fehler auf 20 m. Wer genaue Höhendaten haben möchte, sollte die iD.FREE beim Start kalibrieren.

Extrem falsche Höhenanzeige! Ursache Frost?

Etwas Geduld, bitte

Ein großer Nachteil ist natürlich, dass man weder zoomen noch den Kartenausschnitt bewegen kann. Es dauert immer ein wenig, bevor die Werte oder auch der Track auf der Karte erscheinen. Ein schnelles Hin- und Herblättern ist mit der iD.FREE eher unkomfortabel. Leider wird keine Restdistanz zum Ziel angezeigt, wohl aber die bereits zurückgelegte Strecke. Hilfreich: mit dem Schnellmenü kann man den Track auch umkehren. Die größte Geduldsprobe stellt jedoch der Startvorgang dar – hier braucht die iD.FREE quälend lange Momente, bis endlich das GPS-Signal seine 100 % erreicht hat und damit die weiteren Bedienungsmöglichkeiten freigegeben werden.

Wir haben die Qualität des GPS-Empfangs mit unterschiedlichen Geräten verglichen, darunter auch dem Garmin etrex10 GPS-Handgeräte, welche wir seit Jahren als Referenz verwenden.

Links nach Rechts: Sigma iD.FREE, Garmin fenix 5 Plus, Garmin etrex10, Garmin vivoactive4

 

Hinweis: sollte die nachfolgende Karte nicht geladen werden, bitte die ganze Seite neu laden!

Auf Mausklick auf das (i) zeigt bestimmte Herrausforderungen der Teststrecke…

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Mehr Informationen

Die lange Zeit bis zum ersten GPS-Fix deutete die Schwäche des GPS-Empfangs an, die iD.FREE zeigt gegenüber den Garmin Produkten, deutlich höhere Abweichungen. Insbesondere im Stand neigt die Sigma iD.Free dazu eine riesige Track-Wolke zu erzeugen und somit die Distanz aufzusummieren. Es gibt zwar eine Auto-Pause Funktion, welche diese Probleme etwas umschiffen kann, allerdings führt eine Auto-Pause auch nicht in allen Fällen zum gewünschten Ergebnis z.B. verändern sich dadurch auch Durchschnittgeschwindigkeiten, was nicht immer erwünscht ist.

Während des Tests unter dem Gründach des Carports signalisierte die iD.Free sogar mehrmals den Verlust des GPS-Empfangs, ein Verhalten, welches wir schon lange nicht mehr bei einem GPS-Empfänger an dieser Position gesehen haben. Wir hatten keine Gelegenheit die Uhr im Hochgebirge zu testen, wo tiefe Täler und hohe Berge den GPS-Empfang deutlich erschweren können. Es ist aber zu erwarten, dass die Sigma iD.Free deutlich früher ihre Grenzen kommt und somit für schwierige Empfangsbedingungen keine gute Wahl ist. Die GPS-Empfangsqualität kann sich ebenfalls negativ auf die Genauigkeit der Pace-Berechnung auswirken, was für ambitionierte Läufer ein Problem sein könnte.

Klasse für Läufer

Die Navigation mit der iD.FREE empfiehlt sich beispielsweise für Läufer, die immer wieder einmal neue Strecken erkunden wollen und diese vorher planen. Als minimalistisches Equipment für diejenigen, die sowohl Herzfrequenzmessung als auch Navigation haben möchten, erweist sie sich als sehr gut geeignet. Für Navigation mit schnellen Richtungswechseln und häufigen Abbiegevorgängen (zum Beispiel Mountainbiking im Wald) würden wir uns allerdings eine andere Hilfe mit schnellerer Reaktion und Hintergrundkarte wünschen.

Über den PC lassen sich Daten aus der iD.FREE schnell kopieren oder auch löschen

Datenfelder

Die es können bis zu 3 Datenfelder pro Seite angelegt angezeigt werden. Die Datenfelder lassen sich über die App anlegen und bearbeiten. Dabei stehen unterschiedliche Sportprofile zur Auswahl, welche dann in der Uhr vor dem Training gewählt werden. Ein Ändern der Datenfelder direkt an der Uhr ist nicht möglich. Pro Sportprofil können 5 Seite mit Datenfeldern angelegt werden, was in der Regel ausreichend ist. Die Auswahl der Datenfelder ist ausreichend, alles Wichtige ist dabei. Aber auch bei den Datenfeldern gilt wie für die ganze Uhr: wer spezielle Anforderungen hat, wird schnell an Grenzen stoßen. Die Auswahl der Datenfelder einer Garmin Uhr mit IQ-Connect Optionen ist mit der iD.Free nicht vergleichbar.

Optische Herzfrequenzmessung

Die optische Herzfrequenzmessung wurde von uns nur kurz angetestet. Grundsätzlich passt die Messung, allerdings mit einer für optische Sensoren typischen Verzögerung von ca. 30 Sekunden. Möchte man also Intervalltraining betreiben oder legt besonderen Wert auf schnelle Reaktion bei der HR-Messung sollte man über Bluetooth bzw. ANT+ einen Herzfrequenzbrustgurt koppeln.

Grundsätzlich ist die Genauigkeit einer optischen HR-Messung von Testperson zu Testperson sehr unterschiedlich. Ursache sind anatomische Unterschied, die eine optische Messung erleichtern oder erschweren können. Die allermeisten ambitionierte Läufer steigen früher oder später auf einen HR-Brustgurt um, da die Zuverlässigkeit einfach höher ist.

Massenspeicher und Stromversorgung leider nur mit Spezialkabel

Sehr schön – die iD.FREE hat einen Massenspeichermodus. Man kann sie also an den PC anschließen und Daten übertragen. Dafür sowie zum Aufladen des Akkus ist ein Spezialkabel notwendig. Vielseitiger wäre natürlich eine Micro-USB-Buchse. Aber immerhin kann man die aufgezeichneten Tracks aus dem Verzeichnis „Activities“ zum Beispiel in Garmins BaseCamp einlesen. Der umgekehrte Weg, z.B. Tracks im gpx-Format auf die iD.FREE zu kopieren, funktioniert leider nicht. Über Kabel geht das Löschen von Tracks übrigens deutlich schneller als über die App.

Akku: Immer gut laden

Der Hersteller macht folgende Angaben zur Akkulaufzeit der iD.FREE:

  • Training mit GPS Normal + Herzfrequenz + Sensorik: bis zu 8 Stunden
  • Training mit GPS ECO + Herzfrequenz + Sensorik: bis zu 12 Stunden
  • Activity Tracking: bis zu 10 Tage
  • Activity Tracking + Herzfrequenz: bis zu 4 Tage
  • Activity Tracking OFF: bis zu 14 Tage

Die Betonung sollte hier allerdings ganz klar auf dem „bis zu…“ liegen. In unseren Test haben wir die genannten Laufzeiten kaum erreicht. Vor allem bei kalten Temperaturen reduziert sich die Akkulaufzeit schnell auf die Hälfte und die Uhr meldet bereits nach kurzer Zeit einen tiefen Akkustand. Für winterliche Tagestouren taugt die Uhr daher kaum. Eine Ladung während der Nutzung ist nicht möglich, da die Uhr beim Laden in den Verbindungsmodus wechselt.

Die Ladezeit der Uhr beträgt ca. 2 Stunden, wobei nach einer guten Stunden bereits 80 Prozent der Kapazität erreicht wird. Die benötigte Energie beträgt ca. 850 mWh und der Ladestrom beginnt mit ca. 120mA und endet bei ca. 20mA. Möchte man die Uhr über eine Powerbank laden, ist daher der minimale Ladestrom zu beachten. Viele Powerbanks schalten bereits bei weniger als 100mA ab und laden die Uhr damit nicht vollständig. Der minimale Ladestrom wird von den Powerbank Herstellern in der Regel nicht im Datenblatt genannt, eine gute Hilfe ist daher unser Powerbank-Vergleichstest.

Die Uhr hat eine LED welche den Ladezustand anzeigen soll. Allerdings wechselt die Uhr bereits nach ca. 80 Prozent der Ladung (beim Übergang von CC auf CV) von rot auf grün und signalisiert dem Nutzer daher viel zu früh, dass die Uhr vollgeladen ist. Unter Umständen ist dieser Fehler auch Schuld daran, dass einige Nutzer die Laufzeit der Uhr noch stärker kritisieren als wir. Der Nutzer denkt die Uhr wäre voll, nimmt diese vom Ladekabel und erreicht dann nicht die maximal mögliche Laufzeit. Nutzt er dann noch eine Powerbank, welche bei kleinen Ladeströmen vorzeitig abschaltet, kann die Ladung nochmals deutlich geringer ausfallen. Man sieht also, beim Lade der Uhr kann man viele Fehler machen und so die Laufzeit der Uhr falsch einschätzen. Wer auf Nummer sicher gehen will läd die Uhr daher mit einem Netzteil ohne automatische Abschaltung und mind. für zwei Stunden.

Ausgeklügelte Fahrradhalterung

Die Fahrradlenkerhalterung ist sehr gut durchdacht, schnell montiert und erfreulich stabil. Dies macht sich insbesondere bei der Ein-Finger-Bedienung bemerkbar, denn die iD.FREE braucht keine Zangenfassung. Das wäre in diesem Falle auch fatal, da bei einer derartigen Betätigung Daumen und Zeigefinger gleichzeitig zwei gegenüberliegende Tasten drücken müssten.

Ist schnell montiert (längs oder quer) und hält bombenfest: die Fahrradhalterung der iD.FREE

Lieferumfang: gut ausgestattet

Neben dem Datenkabel ist auch eine Fahrradhalterung an Bord sowie jeweils ein Gutschein für eine komoot-Region und eine Schnuppermitgliedschaft bei geocaching.com.

Die Uhr bietet nur drei unterschiedliche Watchfaces und bietet daher wenig Möglichkeiten zur Individualisierung. Alle Watchfaces zeigen wenig Infos!

Fazit: Ideal für Puristen

Seit Mitte September, also kurz nach der Eurobike, versieht Sigmas iD.FREE bei uns ihre Dienste und ist uns zu einem willkommenen, zuverlässigen  Begleiter geworden. Zugegeben – eher beim Joggen und auf dem Crosstrainer als zur Tracknavigation, denn dafür gibt es komfortablere Geräte. Aber die iD.FREE ist eine recht preiswerte Lösung und ideal für sportliche Navigationsminimalisten, die tagsüber ihre Strecke absolvieren wollen. Im Lieferumfang ist eine pfiffige Fahrradhalterung, zu dem Preis auch nicht selbstverständlich!

Insgesamt bietet die Uhr sehr viele Funktionsbereiche ohne jedoch bei den einzelnen Funktionen sonderlich weit in die Tiefe zu gehen. Viele Einstellungen lassen sich daher nicht individualisieren und man stößt recht schnell an Grenzen. Für viele Nutzer mag das allerdings ein gutes Konzept, denn es macht die Bedienung einfach und bietet einen guten Einstieg in das GPS-basierte HR-Training, die Tracknavigation sowie allgemeine Smartwatch-Funktionen.

Display in der Sonne sehr gut ablesbar
viele Funktionen, Training, HR-Messung, Navigation, GeoCaching
minimalistische Navigation möglich
einfache Planung mit komoot und der Sigma Link App möglich
sehr leicht, angenehm zu tragendes Armband
wechselbares Armband im Standardmaß
Fahrradhalterung im Lieferumfang enthalten
Massenspeichermodus möglich (direkter Zugriff auf Speicher)
preiswert

GPS-Empfang dauert ungewöhnlich lange
GPS-Empfangsqualität nur ausreichend
Höhenmesser liefert teilweise falsche Werte
Ladeanzeige schaltet zu früh auf grün = geladen
proprietäre Aufladeklammer
Datenfelder nur per App veränderbar
kleiner Akku bzw. sehr kurze Akkulaufzeit
keine Tastensymbole
Synchronisieren dauert relativ lange
Beleuchtung nicht dauerhaft aktivierbar
teilweise sehr kleine Schriften auf dem Display

Preis

Die Sigma iD.Free kostet und hat damit ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.


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