TomTom Via 62

TomTom Via 62

Via Bluetooth verbindet sich das TomTom Via 62 mit einem Smartphone und nutzt die Konnektivität für Freisprecheinrichtung und Live-Dienste. Die Navigation erfolgt auf einem 6-Zoll-Display.

Technische Daten

Hardware:
Abmessungen:163 x 105 x 24 mm
Gewicht:280 g
Schutzklasse:keine
CPU:unbekannt
GPS:unbekannt
Online-Verbindung:über Smartphone
Sensoren:
  • Keine
Display:resistiv
Displaygröße:6,0 Zoll
Auflösung:800 x 480
Schnittstellen:
  • USB 2.0
  • Bluetooth
Audio & Video:
  • Lautsprecher
  • Bluetooth Freisprechen
Akku:Lithium-Ionen
Anschluss:microUSB
Akkulaufzeit:60 min
RAM:unbekannt
Interner Speicher:16 GB
Speicherkarte:MicroSD
TMC:Ja
Hardwaretasten:Neinkeine
Handschuhbedienung:Nein
Allgemein:
Betriebssystem:Linux
Software Version:Navcore 4
Marktstart:06/2016
Amazon Preis:EUR 159.00
Karten:
Hersteller:TomTom
Kartendatum:siehe Kartenabo
Optionale Karten:
  • USA
  • Canada
  • Mittelamerika
  • Südamerika
  • Afrika
  • Australien
Fußgängerkarten:Nein
Topo-Karten:Nein
Kartenabo:
  • Live-Time
Lieferumfang & Zubehör:
Halterungen:
  • Autohalterung
Autohalter:aktiv
Kfz-Ladekabel:Ja
TMC-Antenne:Integriert im Ladekabel
Netzkabel mit offenen Enden:Nein
Netzladekabel:Nein
USB-Kabel:Ja
Speicherkarte:Nein
Handbuch:Nein
Tasche:Nein
Stift:Nein
Fernbedienung:Nein
Onlinedienste:
  • Über Smartphone-Bluetooth TomTom Traffic (lebenslang), Radarkameras (3 Monate kostenlos), MyDrive und QuickGPSFix
Visuelle Zielführung:
2D Karte:Ja
Karte norden:Ja
3D Karte:Ja
Hochformat:Nein
Pfeilansicht:Nein
Nachtansicht:Ja
Tunnelmodus:Nein
Zoomverh. einstellbar:Ja
Höhenmodell:Nein
Spurassistent:passiv
Reality View:Nein
3D-Gebäude:Nein
Schilderanzeige:Nein
Warnschilder:Nein
Infofelder:
  • Ankunftszeit
  • Reisedauer
  • Reststrecke
  • Geschwindigkeit
  • Straße
Infofelder anpassbar:Nein
Kartenfarben:Nein
Akustische Zielführung:
Sprachausgabe:Ja
Stimmenauswahl:
  • 2 männliche
  • 1 weibliche
Spaßstimme:Keine
Text-to-Speech:
  • Straßennamen
  • Ortsnamen
Natural Guidance:Nein
Geschw. abhängige Lauts.:Nein
Routing:
Routenplanung:Ja
Routenoptimierung:Nein
Kurvenreiche Strecken:Nein
Verschieben von Routen:Nein
Profile:
  • Kfz
  • Fußgänger
  • Fahrrad
Routenausschluss:
  • Autobahn
  • Fähre
  • Autoverladungen
  • Maut
  • unbefestigte Straßen
  • Fahrgem. Spuren
Routenarten:
  • schnell
  • kurz
  • ökonomisch
Staumeidung:
  • TMC
  • HD-Traffic
Histor. Verkehrsdaten:Ja
Alternative Routen:Nein
Zieleingabe:
Spracheingabe:Nein
Zieleingabe:
  • Adresse
  • GoHome
  • Favoriten
  • Letzte Ziele
  • aus Smartphone
Umkreissuche:
  • Standort
  • Ziel
  • überregional
  • entlang der Route
Extras:
Sprachsteuerung:Nein
Geschw. Warnung:
  • akustisch
  • visuell
Fahrtzeitwarnung:Nein
Tempo Limit:Nein
Multimedia:
  • Keine
Reisecomputer:Nein
Benutzerprofile:Nein
Tracks:Nein
Flottenmanagment:Nein
Apps:
  • MyDrive
Reiseführer (offline):Nein
POIbase:Nein
Onlinedienste:
  • Verkehr
  • Radarkameras
Diebstahlsicherung:Nein
Smart Notifications:Nein
Dashcam-Funktionen:Nein
Bezugsquelle & Links:

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TomTom Via 62

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TomTom Via 62

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TomTom Via 62

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Erfahrungsberichte 2 Erfahrungsberichte

  1. Ich schulde hier noch ein Erfahrungsbericht über das TomTom Via 62.

    Erst mal herzlichen Dank an die Navithek, dass ihr so eine tolle Möglichkeit bietet, Navis vor dem Kauf zu testen.

    Ich hatte bisher ein Garmin Geräte und war mit dem auch zufrieden, aber ich wollte mir ein neues Gerät leisten.

    Lieferumfang
    ————
    Im Paket des Via 62 ist eine Bedienungsanleitung ein Datenkabel, 12 V Anschluss und das Gerät selbst.

    Vorbereitung
    ————
    Als erstes habe ich das Gerät am PC per Registrierung und Update auf den neusten Stand gebracht. Das ging unkompliziert.
    Am PC habe ich auch meine Routenplanung durchgeführt und an das Gerät übertragen. Ging alles gut und einfach.

    Wegen den Traffic Live Dienst wurde das Smartphone mit dem Gerät gekoppelt per Bluetooth.
    Hier muss man wissen, dass das Navi nur mit einem Gerät verbunden werden kann. Bluetooth und Datenkabel gleichzeitig funktioniert nicht.

    Installation
    ————
    Das Anbringen im Auto ging gut. Wollte es eigentlich auf dem Armaturenbrett anbringen, da der Sockel so aussieht, als ob es funktionieren würde, aber dort hielt das Navi nicht.

    Der erste große Minuspunkt ist: die Zeit, die das Gerät benötigt bis es Einsatzbereit ist.
    1 Minute braucht das Gerät bis man das Ziel eingeben kann.
    Manchmal ist eine Minute lang, wenn man schnell los will und nicht genau weiß, ob links oder rechts, ist das zu langsam.

    Sprachsteuerung
    —————
    Das VIA62 ist offiziell mit einer Sprachsteuerung ausgestattet. Bei mir hat das überhaupt nicht funktioniert. Die Befehle wurden laut und deutlich gesprochen und das Gerät sagte immer nur: “Hab Sie nicht verstanden…”
    Da mehrere Personen die Befehle gesprochen haben, kann es nicht an der Stimme liegen. Da es viele Befehle gibt, habe ich auch fast alle ausprobiert, aber kein Befehl funktionierte.
    Also ein Totalausfall.

    Staumeldungen
    ————
    Da ich viel auf der Autobahn unterwegs war, war das Gerät auch immer mit meinem Smartphone verbunden, wegen der Staumeldungen.
    Das Gerät, so dachte ich, lotst bei einer Staumeldung einen über Landstraßen um den Stau drumherum.
    Das Gerät meldet vielleicht ein Stau, das wars dann aber auch.

    Im Menü konnte man dann den Knopf suchen, er möge mir doch bitte mal alternative Routen anbieten. Da war dann allerdings schon die Abfahrt vorbei, wo man hätte raus müssen, um nicht im Stau zu stehen.
    Die Angabe über den Stau von ein paar Minuten, stimmten leider auch nicht.
    Der Anzeige sollte man da leider nicht trauen.
    Hatte seit dem immer ein ungutes Gefühl, dass das Gerät es nicht schafft, mich um ein Stau zu leiten. Allerdngs macht TomTom genau dafür Werbunf.
    Also der 2 große Minuspunkt.

    Nebenbei, damit die Staumeldungen nie verpasst werden, muss das Gerät immer an das Bordnetz angeschlossen sein!
    Finde ich auch nicht praktisch, da man am Anfang erst mal schnell weg will und da vergisst man, das schon mal. Kabel mit der Verkehrsfunkantenne ist angeschlossen. Wozu hat das Gerät denn dann ein Akku?

    Besonderheit
    ————
    Man liest ja schon mal das Autos im See landen, weil das Navi es ja gesagt hat.
    Gut, so eine Erfahrung habe ich nicht gemacht, aber wenn das Navi ein Weg vorgibt, aber dieser Weg durch Verkehrsschilder, die es seit Jahren dort gibt, untersagt, finde ich das heftig. Siehe Bild.
    Wäre zumindest ein Knöllchen wert gewesen.

    Da die Größe des Navis Geschmacksache ist, wollte ich nur erwähnen, dass ein 6 Zoll Navi zu groß ist für eine Passat Windschutzscheibe.
    Das Via 52 würde daher reichen.

    Alles in allem, bin ich sehr froh, dass ich mir das Gerät nur geliehen habe und nicht gekauft.
    Entweder habe ich ein Montags-Gerät bekommen oder die Programmierung der Geräte müsste verbessert werden.

  2. Einführung
    Bei dem Testgerät, handelt es sich, um das TomTom Via 62. Aufgrund meines Arbeitesweges, bei dem ich täglich zwischen 4 verschiedenen Routen auf 3 verschiedenen Autobahnen wählen kann, wollte ich erfahren, welchen Mehrwert mir das Navigationssystem gegenüber der einfachen Handynavigation bieten kann.

    Lieferumfang
    Im Lieferumfang befindet sich eine Bedienungsanleitung, ein USB-Kabel und der 12 V-Anschluss und selbstverständlich die Halterung zur Befestigung an der Frontscheibe.
    Im Paket enthält man lebenslange Kartenupdates für 48 Länder in ganz Europa.

    Hardware
    Aufgrund der Größe des Geräts, ist das Display sehr gut ablesbar. Bei starker sonnen Einblendung auch deutlich besser als ein Handy. Das Gerät verfügt über einen 16GB großen Speicher. Ohne Strom konnte ich das Gerät knappe 45 Minuten bedienen beziehungsweise Navigieren.

    Geschwindigkeit
    Hier liegt aus meiner Sicht das größte Manko. Das Gerät reagiert sehr langsam auf Benutzereingaben. Während einer Testphase, hat es zwischen 47 Sekunden – 1 Minuten 13 Sekunden gedauert, bis das Gerät hochgefahren ist und zur Zieleingabe bereit war. Häufig schien es, als wäre das Gerät nach 40 Sekunden hochgefahren, allerdings musste man dann noch warten, bis letztendlich die Zieleingabe erfolgen konnte (als hätte sich das Gerät aufgehangen). Die Berechnung zu meiner Arbeitsstätte (36 KM) erfolgte relativ zügig und ging innerhalb von 20 Sekunden vonstatten.

    Zielführung
    Die Zielführung des TomTom Via 62 funktioniert tadellos. Nachdem ich das Gerät via Hotspot mit meinem Mobiltelefon verbunden habe, steht die der Stauassistent TomTom Traffic zur verfügung.
    Der Staudienst funktioniert meiner Meinung nach sehr genau und eine Routenänderung während der Fahrt erfolgt automatisch oder nach Bestätigung (wählbar in den Einstellungen). Die Routenführung ist intuitiv und ein verfahren kaum möglich. Ich konnte in 9 von 10 Fällen, die Ankunftszeit 1-2 Minuten schneller erreichen, als angegeben. Bei den Routenoptionen (schnell, kurz, ökonomisch) unterscheidet sich dieses Gerät nicht von anderen Navigationsgeräten. Allerdings ist auch hier wieder die schwache Geschwindigkeit des Geräts als Negativpunkt zu nennen, sobald man während der Zielführung in die Karte Zoomen möchte oder z.B. einen Parkplatz ausfindig machen will.

    Weitere Funktionen
    Leider war es mir nicht möglich, den Blitzerwarner auszuprobieren (wahrscheinlich, da die 3 monatige Testphase abgelaufen war). Die integrierte Freisprecheinrichtung funktionierte für die nötigsten Telefonate ganz ordentlich. Jedoch kommt es hier wohl auf das Fahrzeug an, da der Innenraum meines 3er BMW relativ eng ist und ich somit nicht weit vom Mikrofon (welches sich auf der Rückseite des Navigationsgeräts befindet) entfernt saß. Bei Einem Wohnmobil, SUV oder ähnlichen Fahrzeugen, wird es aufgrund der Entfernung wahrscheinlich deutlich schwieriger in vernünftiger Lautstärke zu telefonieren.

    Gesamtbewertung
    Das TomTom Via 62 kostet online, bei seriösen Anbietern circa 120,-€. Für mich persönlich, würde ein Kauf nicht in Frage kommen, da dieses Gerät zu langsam arbeitet und teilweise sehr viel Geduld erfordert. Wenn man beispielsweise spontan das Ziel ändern möchte, ist dies fast nur im stehenden Fahrzeug möglich, da die Sprachsteuerung in der Praxis nicht erwähnenswert ist, da qualitativ zu schlecht. Auch das tägliche Verbinden mit dem Mobiltelefon, damit man den TomTom Traffic Dienst nutzen kann, ist nervig da die Hotspot Verbindung auch viel Akku des Mobiltelefons kostet.
    Aus meiner Sicht, muss ein Navigationsgerät in der heutigen Zeit deutlich schneller arbeiten (Hochfahren + Zieleingabe in 30 Sekunden) und vor allem über eine vernünftige Spracheingabe verfügen, damit man die Hände am Lenkrad lassen kann. Wären diese beiden Punkte erfüllt, wäre ein Navigationsgerät durch die äußerst präzise Zielführung, sowie den Stauassistenten ein deutlicher Mehrwert gegenüber der Navigation mit einem Mobiltelefon.

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